Tag: Coronavirus

Corona-Warn-App verursacht 45 Millionen Euro Betriebskosten

Besonders günstig scheint die Corona-Warn-App nicht zu werden, nachdem bereits für die reine Entwicklung stolze 20 Millionen Euro ausgegeben wurden, kommen nun auch nochmal erhebliche Betriebskosten dazu. Für Updates, Serverinfrastruktur und Telefonhotlines werden in diesem und im kommenden Jahr insgesamt 45 Millionen Euro an weiteren Kosten anfallen, dies geht aus den Antworten des Finanzministeriums hervor.

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Corona-App verbraucht kein Datenvolumen

Seit Dienstag kann die deutsche Corona-Warn-App kostenfrei aus den jeweiligen AppStores heruntergeladen werden. Die App steht sowohl für Android als auch iOS-Smartphones zur Verfügung und benötigt zudem Bluetooth 4.0 und ein aktualisiertes Betriebssystem. Bei Android-Smartphones reicht ein Update der Google Play Services, dieses soll für alle Geräte mit Android 6.0 oder neuer bereit stehen.

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Corona-Warn-App misst zu 20 Prozent falsch

Laut dem SAP-Technikvorstand Jürgen Müller weist die neue Corona-Warn-App eine Fehlerquote von 20 Prozent auf. Dies ist laut dem Gesundheitsminister Jens Spahn jedoch mehr als verantwortbar, da man derzeit ausschließlich auf Gedächtnisprotokolle angewiesen sei und diese weit mehr Unsicherheit bieten.

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Corona-Warn-App ab sofort verfügbar

Nachdem wir nun schon mehrfach über die deutsche Corona-Warn-App berichtet haben, ist es nun endlich so weit: Ab sofort kann die Anwendung über die offiziellen AppStore’s auf euer Smartphone heruntergeladen werden, sowohl für iOS als auch Android-Geräte steht die App zum kostenfreien Download bereit.

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Corona-App wird nicht günstig

Bisher steht die deutsche Corona-Warn-App noch nicht zum Download bereit, dennoch sind nun erste Informationen zu den Entwicklungskosten bekannt geworden. Demnach stellen SAP und die Deutsche Telekom stolze 20 Millionen Euro für die reine Entwicklung in Rechnung, ein recht beeindruckender Betrag für eine doch relativ simpel gehaltene Tracking-App.

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Huawei entwickelt eigene Corona-API

Damit die sogenannten Corona-Tracing-App’s problemlos funktionieren können, mussten Anbieter wie Apple oder Google erst entsprechende Entwicklerschnittstellen schaffen und diese mittels einer Softwareaktualisierung verteilen. Doch Nutzer von neueren Huawei-Smartphones schauten dagegen in die Röhre, durch die US-Sanktionen konnte das entsprechende Update nämlich nicht über die Google Play Dienste ausgeliefert werden.

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Corona-App soll bald für Deutschland erscheinen

Während in Frankreich die Corona-App schon aktiv eingesetzt werden kann und bereits erste Downloaderfolge verzeichnet, muss man sich in Deutschland noch ein wenig gedulden. Laut dem Bundesgesundheitsminister soll der Start aber unmittelbar bevor stehen, sodass es sich nur noch um wenige Tage handeln wird.

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StopCovid App in Frankreich bereits eine Million Downloads

Frankreich hat seine Coronavirus-App vor einigen Tagen veröffentlicht und verzeichnet nun schon ein erstes Erfolgserlebnis. Demnach wurde die Smartphone-Applikation innerhalb von nur vier Tagen bereits über eine Million mal heruntergeladen. Die App steht dabei für Android wie auch iOS-Smartphones zur Verfügung und kann über die offiziellen AppStores heruntergeladen werden.

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iOS 13.5 soll Maskenerkennung nachreichen

Da die Face-ID Entsperrung mit Mundschutzmasken so gut wie gar nicht funktioniert, wird Apple im kommenden iOS 13.5 Update eine solche Erkennung nachreichen. Leider wird es auch durch diese Aktualisierung nicht möglich sein, das iPhone direkt mit dem Gesicht zu entsperren, da Apple lediglich direkt die PIN-Eingabe einblenden wird.

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Coronavirus: Apple und Google API soll bald kommen

Vor kurzem haben wir bereits über die geplante Entwicklerschnittstelle bezüglich dem Bluetooth-Tracking von Coronainfizierten berichtet. Nun gibt es dazu neue Informationen seitens Google und Apple, diese wollen wohl die entsprechenden Updates ab dem 28. April 2020 veröffentlichen.

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Coronavirus: Preise für Webcams explodieren

Durch die gestiegene Homeoffice-Nutzung sind Webcams bei verschiedenen Onlinehändlern offenbar Mangelware geworden. Teilweise wird für manche Kameras mittlerweile der dreifache Preis gegenüber vor der Corona-Pandemie aufgerufen. Für gute Webcam’s müssen mittlerweile fast 200 Euro eingeplant werden, günstigere Alternativmodelle sind oftmals nicht mehr lieferbar.

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