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In Amerika wird mit „Paramount+“ in Kürze ein weiterer Video-Streamingdienst an den Markt gehen, geplantes Startdatum ist der 04. März 2021 – vorerst ist nicht geplant den Dienst auch in Deutschland anzubieten. Preislich ist Paramount+ bereits ab 4,99 US-Dollar pro Monat erhältlich, allerdings handelt es sich dabei um das Basispaket das sich zusätzlich durch Werbung […]

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Aktuell scheint ein Softwarefehler in macOS Big Sur zu einer starken SSD-Beanspruchung bei den neuen M1 MacBook’s zu führen. Laut verschiedenen Onlinequellen und Nutzerreports auf Twitter beschreibt das Betriebssystem den Flashspeicher mit regelmäßig großen Datenmengen – auf Dauer kann dies zu einem Defekt führen.

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Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo wird Apple noch im zweiten Halbjahr 2021 ein neues MacBook Pro vorstellen, das altbekannte Features haben wird. Demnach wird Apple sowohl einen SD-Kartenleser als auch einen HDMI-Ausgang neben den Thunderbolt-Anschlüssen verbauen – damit würde sich der Konzern wieder auf die anfänglichen Retina Modelle fokussieren.

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Sony möchte nach dem Erfolg der Playstation VR für die PS4 auch eine Nachfolgegeneration für die PlayStation 5 anbieten. So hat sich zumindest ein Manager von Sony für die VR-Brille ausgesprochen, demnach befinde sich diese wohl schon in Entwicklung und soll unter anderem eine höhere Auflösung, aber auch ein besseres Tracking ermöglichen.

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Nachdem vor kurzem populäre Unternehmen wie Tesla oder Microstrategy in Bitcoin investiert haben, erreichte die Digitalwährung vor wenigen Tagen ihren bisherigen Höchststand von 58.000 US-Dollar. Doch kurz danach fanden starke Abverkäufe der Kryptowährung statt, so mussten Anleger bereits zwei Tage in Folge mit Kursverlusten von über 10 Prozent leben.

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Seit kurzem können auch in Deutschland interessierte Nutzer das Satelliten-Internet Paket von Starlink vorbestellen. Preislich ist diese Lösung mit 99 Euro pro Monat und Hardwarekosten von ca. 500 Euro nicht gerade günstig, doch bereits in der Beta-Phase sollen Geschwindigkeiten von bis zu 150 Mbit/s ermöglicht werden.

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Offenbar hat der südkoreanische LG Konzern die Lust an flexibel aufrollbaren Smartphone’s verloren. Ursprünglich wurde ein Prototyp nämlich noch auf der CES gezeigt, doch vermutlich war das Konzept alles andere als Marktreif. Unklar ist ob sich LG nur wegen technischen Problemen aus diesem Projekt zurückzieht oder die allgemein schwächelnde Smartphone-Sparte dafür verantwortlich ist.

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Bis zum 15. Mai 2020 muss in WhatsApp die neue Datenschutzerklärung akzeptiert werden, wer dies nicht macht muss sich mit einem stark eingeschränkten Funktionsumfang abfinden. Das WhatsApp-Konto an sich soll also vorerst nicht gelöscht sondern nur beschränkt werden, um die Nutzer dennoch zur Zustimmung zu lotsen.

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Noch in diesem Jahr soll ein mittels Amazon Alexa ansteuerbarer Notizzetteldrucker angeboten werden, so kann etwa die auf dem Echo-Lautsprecher erstellte Einkaufsliste auch ausgedruckt werden. Technisch realisiert soll dies mit einem kleinen Thermodrucker werden, es wird also Spezialpapier benötigt – Druckerpatronen sind dagegen nicht notwendig.

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Laut einem chinesischen Onlinemagazin will Xiaomi zukünftig auch eigene Elektroautos entwickeln. Ein offizielles Statement gibt es seitens des chinesischen Konzerns noch nicht, aber die internen Gespräche sollen weit fortgeschritten sein. Derzeit ist außerdem unklar auf welchen Märkten das Elektroauto erscheinen wird, am Anfang wird dieses voraussichtlich nur in China angeboten werden.

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Während Microsoft seine Software-Pakete am liebsten nur noch als Abo-Variante vertreiben möchte, hat der Konzern nun mit „Office 2021“ auch eine Offline-Variante angekündigt – diese wird allerdings im Preis ansteigen. Demnach wird das Office Professional Plus sowie das Office Standard Paket rund um 10 Prozent teurer werden, im gleichen Zug wird auch der Support-Zeitraum von […]

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Solltet ihr Kunde der Onlinebank Revolut sein, so müsst ihr bald mit einem etwas geringeren Leistungsumfang zurecht kommen – zumindest falls ihr das kostenlose Standard-Konto nutzt. Revolut will ab dem 23. April 2021 nämlich seine Preise und Leistungen anpassen, wie das Unternehmen nun mitgeteilt hat.

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