Microsoft hat die im Juni angekündigte Preisrunde für die Xbox Series X und Series S nun auch für den deutschen Markt bestätigt. Während im Juni zunächst nur die US-Preise bekannt waren, zeigt sich jetzt: Hierzulande fällt der Aufschlag mit bis zu 200 Euro noch happiger aus als ursprünglich befürchtet.
Im Rahmen der aktuellen Quartalszahlen hat Apple nicht nur ein starkes Wachstum bei iPhone und Mac gemeldet, sondern auch neue Informationen zu Siri AI geliefert. Während der Mac-Umsatz im Vergleich zum Vorjahr deutlich zulegte, blieb das Dienstegeschäft weitgehend stabil. Im anschließenden Gespräch mit Analysten sprach CEO Tim Cook unter anderem über die künftige Preisgestaltung der […]
Die lang geplante Übernahme von Electronic Arts steht unmittelbar vor dem Abschluss. Wie aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht hervorgeht, soll der 55 Milliarden US-Dollar schwere Verkauf am 4. August 2026 nach Börsenschluss nun endlich vollzogen werden. Nachdem zuletzt auch die noch ausstehenden Genehmigungen vorlagen, ist der Weg für den Eigentümerwechsel endgültig frei.
Das Landgericht München I hat der GEMA im Streit mit dem KI-Musikgenerator SUNO überwiegend recht gegeben. Im Mittelpunkt standen sechs bekannte Musikstücke, darunter "Atemlos durch die Nacht", "Rasputin" und "Forever Young". Nach Ansicht des Gerichts wurden diese Werke beim Training des KI-Modells unzulässig verwendet. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig und dürfte die Diskussion […]
Der bekannte Elektronikversandhändler "Pollin Electronic" hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Ingolstadt ordnete eine vorläufige Insolvenzverwaltung an und setzte den Nürnberger Rechtsanwalt Joachim Exner als vorläufigen Insolvenzverwalter ein. Für Kunden gibt es zunächst Entwarnung, denn der Geschäftsbetrieb wird ohne Einschränkungen fortgeführt und auch der Onlineshop bleibt nach wie vor erreichbar.
Sony hat neue Zahlen bekannt gegeben und im Zeitraum von April bis Juni 2026 weltweit 1,6 Millionen PlayStation-5-Konsolen an den Handel ausgeliefert. Damit lag der Absatz zwar leicht über den 1,5 Millionen Geräten des vorherigen Quartals, blieb aber deutlich hinter den 2,5 Millionen Konsolen aus dem Vorjahreszeitraum zurück. Insgesamt wurden bis Ende Juni dennoch beeindruckende […]
Wer sich GTA 6 als Downloadcode für die PlayStation 5 im Handel kaufen möchte, sollte künftig genau auf die Herkunft achten. Rockstar Games hat nämlich bestätigt, dass die sogenannten "Code in der Box"-Versionen an die jeweilige PlayStation-Store-Region gebunden sind. Ein im Ausland gekaufter Code lässt sich deshalb möglicherweise nicht mit einem deutschen PlayStation-Konto einlösen.
Amazon treibt den Ausbau seines Satellitennetzwerks weiter voran und plant mit Amazon Leo einen neuen Dienst, der Smartphones direkt per Satellit verbindet. Dafür hat das Unternehmen bei der US-Kommunikationsbehörde FCC eine Genehmigung für mehr als 5100 Satelliten beantragt. Ziel ist es, bestehende Mobilfunknetze zu ergänzen und Funklöcher zu schließen, ohne dass Nutzer spezielle Endgeräte benötigen.
Microsoft hat erst vor wenigen Tagen die neue Abwärtskompatibilität für klassische Xbox-Spiele unter Windows eingeführt. Nun sorgt ein Fund aus der Modding-Community für Aufsehen. Dataminer haben nämlich Hinweise entdeckt, dass die neue PC-Lösung offenbar bereits einen Xbox-360-Emulator enthält. Offiziell bestätigt ist das zwar nicht, technisch könnte Microsoft aber bereits weiter sein als bislang kommuniziert.
Viele Nutzer gehen davon aus, dass Unterhaltungen mit einer KI privat bleiben. Ein aktueller Vorfall rund um den KI-Assistenten Claude zeigt jedoch, dass das nicht immer der Fall ist. Am Wochenende wurde bekannt, dass freigegebene Claude-Chats in den Suchergebnissen von Google und Bing gefunden werden konnten.
Elon Musk macht X wohl tatsächlich zur sogenannten Alles-App. In den USA startet nämlich jetzt X Money, der neue Bezahldienst der Plattform X. Zunächst wird die Funktion schrittweise für Abonnenten von X Premium und Premium Plus freigeschaltet, nachdem sie zuvor nur im Rahmen einer geschlossenen Testphase verfügbar war.
Wer zukünftig sein Haus in Google Street View unkenntlich machen lassen möchte, muss dafür ab sofort einen Adressnachweis einreichen. Mit der neuen Regel soll nämlich verhindert werden, dass Gebäude ohne Berechtigung oder aus Schikane verpixelt werden. Ein Grund für den Antrag muss hingegen weiterhin nicht angegeben werden.