Nachdem die Videoplatform YouTube bereits im vergangenen Jahr deutlich in Kritik bei Anzeigekunden gekommen war, ändern sich nun erneut die Regeln für das Monetarisierungsprogramm. Betroffen sind dieses mal vor allem kleinere YouTuber, deren Kanäle weniger als 1000 Abonnenten aufweisen und weniger als 4000 Stunden Wiedergabezeit pro Jahr erzielen.
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Ab heute, dem 18. Januar 2018, können sich alle Vodafone CallYa-Kunden wieder über mehr Datenvolumen freuen. Der beliebte Smartphone Special erhält damit nun 1,5 GB Internettraffic statt 1,25 GB, aber auch beim Allnet-Flat Tarif wird aufgestockt: In Zukunft können hier 500 MB mehr als bislang verbraucht werden.
Die Digitalwährung "Bitcoin" hat innerhalb der letzten 24 Stunden über 15% ihres Werts verloren und riss damit auch andere, alternative Kryptowährungen, in den Abgrund. Zum Zeitpunkt dieses Beitrags liegt der Wert eines Bitcoins unter 10.000 Euro, mitte Dezember wurden noch 17.000 Euro für einen Coin fällig.
Nachdem mittlerweile erste Patches für die Meltdown-Sicherheitslücke bereitstehen, hat Intel entsprechende Benchmarks zum Vergleich veröffentlicht. Im Schnitt sinkt die reine Rechen-Performance um gute 10 Prozent nach einspielen der Updates, entsprechende Unterlagen hat Intel auf seiner Homepage bereit gestellt.
Der Spielestreamingdienst "Geforce Now" von Nvidia startet noch dieses Woche mit einer Beta-Version für Windows Rechner. Dies hat das Unternehmen auf der CES 2018 in Las Vegas mitgeteilt, bisher gab es den Dienst nur für Nvidias Shield-Geräte sowie für Mac-Nutzer.
Die beliebte SFTP-App "Transmit" wird in Zukunft nicht mehr für iOS angeboten werden, dies hat das Entwicklerstudio "Panic Inc." in einer kurzen Mitteilung bekannt gegeben. Grund für die Einstellung sei eine zu geringe Nachfrage auf der mobilen iOS-Platform, die eine Weiterentwicklung nicht rechtfertigen würden.
Die vor kurzem bekannt gewordenen Sicherheitslücken "Meltdown" und "Spectre", die auf den Hauptprozessor des jeweiligen Gerätes abzielt, betrifft auch fast die gesamte Hardwarepalette von Apple. So ist lediglich die Apple Watch von den Angriffen geschützt, iOS-Geräte, Mac's sowie Apple TV lassen sich demnach theoretisch angreifen.
Wie vielleicht viele von euch wissen, neigen OLED-Display's bei längerer Nutzungszeit zum Einbrennen des Bildschirminhalts. Auch Apple ist dies selbstverständlich bekannt und erklärt dieses Verhalten auch in einem extra Supportdokument für das iPhone X. Nichts desto trotz hat das Unternehmen technische Vorkehrungen getroffen um diese Einbrenneffekte so gering wie möglich zu halten.
Zunächst einmal wünschen wir allen unseren Lesern ein gutes neues Jahr, für Nutzer des Amazon Fire TV's fängt dies dagegen nicht sonderlich gut an: YouTube zieht sich mit seiner offiziellen App aus dem Amazon Store zurück und die Nutzer schauen ins Schwarze.
Nachdem wir vor kurzem über die Akku Drosselung beim iPhone berichtet haben, hat sich Apple nun offiziell bei seinen Kunden entschuldigt. Auf der offiziellen Webseite des Unternehmens wurde ein offener Brief veröffentlicht und weitere Maßnahmen veröffentlicht.
Während früher ältere iPhone-Modelle oftmals durch die gestiegenen Softwareanforderungen langsamer wurden, hilft Apple mittlerweile nun auch mit unschönen Methoden nach. Nachdem ein Reddit-Nutzer nach einem einfachen Akku-Tausch einen deutlichen Leistungszuwachs bei seinem iPhone feststellen konnte, musste schließlich auch das Unternehmen aus Cupertino einlenken und dies bestätigen.
Professionelle Anwender die den neuen iMac Pro recht frühzeitig bei Apple bestellt haben, können wohl noch dieses Jahr auf den High-End All-in-One Rechner freuen. Wie bereits beim iPhone X Launch konnte Apple die Lieferzeit noch deutlich beschleunigen, selbst bei Bestellungen wo zunächst bis zu sechs Wochen Wartezeit eingeplant werden mussten, können nun vermutlich bereits Anfang […]