Auch 2019 neigt sich langsam seinem sicheren Ende zu und so möchten wir uns in diesem Beitrag wieder bei unseren treuen Lesern bedanken. Zwar konnten wir in diesem Jahr keinen neuen Besucherrekord aufstellen, dennoch entwickelt sich der Blog sehr gut weiter und es bildet sich langsam eine Stammleserschaft heraus.
Ab Februar 2020 werden sich unter macOS Catalina nicht mehr einfach alle Drittanbieter-App’s installieren lassen. Apple führt ab dem 03. Februar nämlich einen Urkundenzwang an, die entsprechende Software muss also zunächst bei Apple eingereicht und notariell beglaubigt werden.
China wird bald sein Satellitensystem „Beidou“ fertiggestellt haben, dies hat der Beidou-Chef Ran Chengqi angekündigt. Demnach werden die letzten beiden Navigationssatelliten im Juni 2020 in den Weltraum geschossen werden, danach sei das System komplett einsatzfähig.
Der YouTuber Tobske hat in einem neuen Video den Uploadspeed im LTE-Netz von Vodafone getestet und erreichte in der Spitze bis zu 130 Mbit/s. Allerdings ist dies nur an vereinzelten Standorten in Deutschland und nur mittels Carrier Aggregation erreichbar, der Mobilfunkmast und das Smartphone müssen diese Funktion also ebenfalls unterstützen:
Huawei wird sein „Mate X“-Faltsmartphone etwas überarbeiten, zumindest wurde nun ein entsprechender Antrag bei der chinesischen CCC eingereicht. Demnach soll die neue Modellvariante eine höhere Ladeleistung von bis zu 65 Watt unterstützen und sich damit wesentlich schneller Vollladen lassen, beim der bisherigen Generation waren maximal 55 Watt möglich.
Das zukünftige Android 11 könnte wohl das aktuelle 4GB-Videodateilimit aufheben, dies berichtet zumindest das Portal XDA Developers. Bisher werden Videodateien unter dem Android Betriebssystem standardmäßig während der Aufnahme in 4 GB Clips unterteilt, möchte man später also ein Gesamtvideo exportieren müssen diese zunächst in einem Schnittprogramm wieder zusammengefügt werden.
Der Entwickler Mohamed Arradi-Alaoui bietet auf Github aktuell eine kostenfreie Software zur Anzeige des AirPods Akkustatus für den Mac an. Zwar kann man den Batteriestatus auch über Apple’s integriertes Bluetooth-Menü einsehen, allerdings ist der Zugriff darauf weitaus weniger übersichtlich gestaltet. Die 5 MB große App könnt ihr über die offizielle Github-Seite des Entwicklers herunterladen.
In Zukunft könnten Linux-Rechner auch in jeder Visitenkarte integriert sein, zumindest wenn es nach einem Projekt des Entwicklers George Hilliard geht. Dieser hat nämlich einen Linux-PC auf Visitenkartengröße entworfen, dieser beinhaltet neben einem kompletten bootbaren Linux-OS auch noch einige Spiele sowie seinen Lebenslauf.
Vor einiger Zeit hat YouTube sein Erkennungssystem für hochgeladene Videos überarbeitet, diese sollen vollautomatisch Inhalte aufspüren die gegen die Community Richtlinien der Plattform verstoßen. Nachdem sich in der Vergangenheit bereits mehrere Content Creator darüber beschwert haben, ist nun auch der YouTuber „Louis Rossmann“ Opfer dieses Filters geworden. So wurde eins seiner Katzenvideos nun als „harmful […]
Der Festplattenhersteller Western Digital hat erste Muster seiner 20 Terabyte-HDD an seine Partner ausgeliefert. Während das 20 TB Modell überlappende Spuren nutzt, gibt es auch eine Platte mit herkömmlicher Technologie und 18 TB Fassungsvermögen. Onlinehändler werden die entsprechenden Festplatten noch im ersten Halbjahr 2020 zum Verkauf anbieten, Preise sind bislang noch nicht bekannt.
Nvidia hat nun bestätigt, dass Minecraft in Zukunft über einen RTX-Modus für die neuen Nvidia Grafikkarten verfügen wird. Das Ray Tracing ermöglicht beeindruckende Wasserspiegelungen und tolle Beleuchtungseffekte in der virtuellen Klötzchenwelt, benötigt dafür allerdings leistungsstarke Grafikchips. Laut Nvidia wird das entsprechende Update für Minecraft bereits Anfang 2020 veröffentlicht, im folgenden haben wir euch noch ein […]
Apple’s inoffizielles Staingate-Reparaturprogramm läuft für immer mehr betroffene MacBook’s aus. Beim Staingate-Problem löst sich die Antireflexschicht des Displays und hinterlässt hässliche Streifen und Flecken auf dem Monitor. Zwar hatte dies Apple nie offiziell eingestanden, dennoch wurden betroffene Geräte innerhalb von 4 Jahren ab Kaufdatum kostenfrei repariert wenn man den Support diesbezüglich kontaktiert hatte.