N26 führt nun auch Strafzinsen ein

Nachdem schon viele Sparkassen und Volksbanken Strafzinsen eingeführt hatten, folgt nun auch die Direktbank N26 mit diesem Schritt. Alle Neukunden die ihr N26-Konto nach dem 19. Oktober 2020 eröffnet haben, fallen demnach unter die neue Strafzins-Regelung und müssen Abgaben von 0,5 Prozent auf Guthaben über 50.000 Euro bezahlen.

Vermutlich möchte N26 damit indirekt auch seine Sparpläne die unter "N26 Savings" beworben werden an den Mann bringen. Dort erhalten Kunden zumindest einen geringen Guthabenzins falls ein Betrag für einige Monate fest angelegt wird.

Bestandskunden die vor dem 19. Oktober 2020 ein Konto bei N26 eröffnet haben, sind von der neuen Strafzins-Regelung bislang nicht betroffen - dies könnte sich natürlich zukünftig noch ändern.

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Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

3 Kommentare zu “N26 führt nun auch Strafzinsen ein”

  1. […] einigen Tagen haben wir über die Einführung des Strafzinses bei N26 Neukonten berichtet, nun scheint auch die ING nachzuziehen und passt ebenfalls ihr Preisverzeichnis an. Eins […]

  2. […] bereits die Direktbank N26 Strafzinsen auf Guthaben eingeführt hat, wird dieser Schritt nun auch bei der DKB kommen. Laut dem neuen […]

  3. […] im letzten Jahr hat N26 durch die Einführung von Strafzinsen sich nicht bei allen Kunden beliebt gemacht, doch nun werden auch Neukunden verstärkt direkt zu […]

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