Apple zeigt neuen farbenfrohen iMac
Wie bereits im Vorfeld vermutet, hat Apple auf der gestrigen Keynote einen neuen iMac vorgestellt. Im Gegensatz zu den alten Intel-Modellen, kommt der neue iMac mit einem neuen ARM-Prozessor daher. Bei dem verbauten Chip handelt es sich um den gleichen Apple M1 Prozessor wie im MacBook Pro und Mac Mini. Weiterhin möchte Apple bei der neusten Generation offenbar mit viel Farbe überzeugen – den iMac gibt es erstmals seit langer Zeit wieder in sieben verschiedenen Color-Varianten.
Konfigurieren lässt sich der neue farbenfrohen iMac in Grün, Gelb, Rose, Violett, Blau und Silber – eine schwarze Farboption scheint es zum jetzigen Zeitpunkt dagegen nicht zu geben. Beim ersten Anblick sticht neben der Farbe allerdings die geringe Gehäusedicke ins Auge, das Gerät ist laut Apple lediglich 11,5 Millimeter dick und verfügt dennoch über recht potente Hardware.
Als Display setzt das Unternehmen auf ein 24″ LCD-Panel mit 4,5K Retina-Auflösung und großer P3-Farbraumabdeckung. Außerdem ist der bisher schwarze Displayrand nun in weißer Farbe gestaltet, überraschend ist bei dem Designwechsel allerdings das kleine Apple-Logo auf der Frontseite entfallen – dies wirkt etwas gewöhnungsbedürftig.
Besonders stolz ist Apple auf das verbaute Soundsystem in den aktualisierten iMac Modellen, diese sollen eine weitaus bessere Musikwiedergabe ermöglichen und auch Videokonferenzen angenehmer machen. Hardwaretechnisch setzt Apple beim ARM basierten iMac auf die klassischen M1-Chips von MacBook Pro & Mac Mini. Dies bedingt, dass Apple auch im iMac lediglich maximal 16 Gigabyte kombinierten Arbeitsspeicher bieten kann – dieser ist zudem fest verlötet und lässt sich nicht austauschen.
Eine Überarbeitung hat auch das mitgelieferte Magic Keyboard erhalten: Apple hat hier einen Touch-ID Sensor integriert, dieser kann unter anderem zum entsperren des iMac’s genutzt werden oder um Zahlungen via Apple Pay freizugeben. Preislich sind die neuen ARM basierten iMac-Modelle nicht gerade günstig – stolze 1449 Euro kostet die billigeste Einstiegsvariante.
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