macOS Mojave: In Zukunft keine 32-Bit-Apps mehr

Nachdem das künftige macOS Mojave nur noch die etwas neueren Mac's unterstützen wird, hat Apple auch weitere Einschränkungen für die Zukunft angekündigt. So wird unter anderem die Grafik API OpenGL als "veraltet" eingestuft und könnte bereits mit der übernächsten macOS-Version endgültig wegfallen. Entwickler sollen demzufolge auf die neue Metal-API umsteigen. 

32-Bit-Apps geht es an den Kragen

Außerdem wird macOS Mojave das letzte Mac-Betriebssystem sein, das noch 32-Bit-Anwendungen unterstützen wird. Dies hat Apple inzwischen auf der Entwicklerkonferenz WWDC auch offiziell bestätigt. Entwickler konnten im Mac AppStore bereits seit geraumer Zeit nur noch 64-Bit-Apps einreichen.

macOS High Sierra warnt bereits

Doch auch schon das aktuelle macOS High Sierra warnt beim öffnen von 32-Bit-Apps, dass diese unzureichend optimiert sind. Mit dem kommenden macOS 10.14 werden diese Warnmeldungen vor 32-Bit-Apps wohl noch penetranter ausfallen.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “macOS Mojave: In Zukunft keine 32-Bit-Apps mehr”

  1. […] der WWDC 2018 hat der iPhone-Hersteller angekündigt, dass macOS Mojave das letzte Mac-Betriebssystem sein wird, das noch 32-Bit Software unterstützen […]

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