Nachdem immer mehr MacBook Pro Nutzer von dem sogenannten „Stage Light Effect“ betroffen sind, hat sich nun auch der Reparaturspezialist iFixit diesem Problem angenommen. In einem neuen YouTube-Video wird der Flexgate-Fehler im Detail beschrieben und anschaulich demonstriert warum das Gerätedesign zu diesem Problem führt.
Tag: MacBook Pro
Vor kurzem haben wir schon einmal über das sogenannte Flexgate-Problem berichtet, dieser führt zunächst zu einem „Stage Light Effekt“ bevor das Display endgültig den Geist aufgibt. Das Problem ist hier allerdings nicht direkt das Display sondern das damit verlötete Flachbandkabel, Apple hat hier schlicht und einfach ein zu kurzes Kabel verbaut.
Die Probleme bei neuen Apple Produkten reißen nicht ab: Immer mehr Nutzer eines MacBook Pro 2016 oder neuer beklagen sich über plötzlich nicht mehr funktionierende Displays. Das Problem ist dabei recht schnell gefunden, Apple verwendet in den neueren Gerätegenerationen weniger widerstandsfähige Flachbandkabel, die nach etwas längerer Nutzung reißen können und somit den Dienst verweigern.
Wie bereits von Apple angekündigt, ist ab heute auch das MacBook Pro 2018 mit zusätzlicher Radeon Pro Vega Grafik konfigurierbar. Die teuerste Modellvariante des 15″ MacBook Pro lässt sich somit auch mit einer „Radeon Pro Vega 16 mit 4 GB HBM2 Grafikspeicher“ oder einer „Radeon Pro Vega 20 mit 4 GB HBM2 Grafikspeicher“ ordern. Diese bieten eine […]
Auch bei einem Premium-Geräte-Hersteller wie Apple scheint nicht alles Fehlerfrei zu laufen, daher hat das Unternehmen nun zwei neue Reparaturprogramme für iPhone X sowie dem 13″ MacBook Pro (ohne Touchbar) aus dem Jahre 2017 gestartet. Die Reparatur ist dabei kostenfrei und lässt sich im Apple Store oder durch einschicken des Geräts durchführen, Nutzer die in der Vergangenheit […]
Obwohl Apple bei der Oktober Keynote kein Wörtchen über die MacBook Pro’s verloren hat, gibt es diese dennoch bald mit besserer Hardware. Bessere Hardwarekomponenten wird es allerdings nur gegen Aufpreis geben, so wird man ab Mitte November das rund 2800 Euro teure MacBook Pro auch mit AMDs Radeon Pro Vega GPU ordern können.
Nachdem laut einem Bericht von MacRumors der neue interne T2 Sicherheitschip Fremdreparaturen verhindern soll, hat sich iFixit der Sache einmal angenommen. Getestet wurde mit einem aktuellen MacBook Pro und dem Austausch mehrerer Komponenten, darunter auch Bildschirm und Hauptplatine.
Bereits in der Vergangenheit übten verschiedene Reparaturbetriebe Kritik an Apple, etwa als sich der Konzern entschloss alle ersetzten iPhone-Displays durch ein Softwareupdate unbrauchbar zu machen oder den TouchID-Sensor fest an das jeweilige iPhone-Motherboard zu binden. Durch die Einführung des T2 Sicherheitschips scheinen nun auch Mac-Rechner von dieser Reparaturproblematik betroffen zu sein.
Eine kleine Information an alle potentiellen MacBook-Käufer, wie die Webseite MacGeneration berichtet sind etliche Space Graue Notebooks von Abnutzungserscheinungen betroffen. Offenbar greift Schweiß die Eloxierte Oberfläche des MacBooks an und hinterlässt hässliche Verfärbungen, sodass wieder die ursprüngliche Alu-Farbe durchscheint.
Aufgrund von negativen Nutzerberichten, die unter anderem über Lautsprecheraussetzer klagen, hat Apple nun ein weiteres Update über die Softwareaktualisierung bereitgestellt. Das „Supplemental Update 2“ ist insgesamt 1,2 GB groß und behebt neben den Audioproblemen beim neuen MacBook Pro 2018, auch noch weitere macOS-Probleme.
Erst vor kurzem hat Apple seine neuen MacBook Pro 2018 zum Verkauf freigegeben, doch auch dort häufen sich nun bereits Berichte über Tastatur-Aussetzer. Die zusätzliche Silikon-Membrane, scheint somit auch bei der neusten MacBook Pro Generation eher wenig zu helfen – seit Einführung der ultraflachen Butterfly-Tastaturen ist die Fehleranfälligkeit deutlich angestiegen und immer mehr Pro-Nutzer wenden […]
Vor kurzem haben wir über Audio- bzw. Lautsprecherprobleme beim neuen MacBook Pro 2018 berichtet, offenbar hat sich Apple diesem Fehler nun angenommen und arbeitet an einer Lösung. Wie einige Nutzer herausgefunden haben, ist mit der Installation der neusten Betaversion von macOS Mojave eine Verbesserung dieser Situation eingetreten.