Amazon: 10.000 Beschäftigte sollen gehen

Nachdem es vor kurzem bereits eine regelrechte Entlassungswelle bei Twitter sowie auch bei dem Meta-Konzern gab, folgt nun auch der bekannte Onlinehändler Amazon und entlässt tausende Mitarbeiter. Laut Medienberichten sind rund 10.000 Amazon Mitarbeiter von der Kündigungswelle betroffen, offiziell soll dies den betroffenen noch diese Woche mitgeteilt werden.

Amazon möchte mit den Massen-Entlassungen vor allem Kosten einsparen, vor allem Bereiche wie „Amazon Devices“ soll mehrere Milliarden US-Dollar Verlust pro Jahr anhäufen – diese sind vor allem für die Entwicklung des Alexa-Sprachassistenten verantwortlich, doch bei der Monetarisierung hapert es bislang.

Erst kürzlich gab es Gerüchte, dass Amazon sein Engagement beim Alexa-Sprachassistenten zurückfahren wolle, da die erzielten Einnahmen nicht die horrenden Ausgaben rechtfertigen. Komplett dürfte Amazon allerdings die Entwicklung von Alexa nicht einstellen, dafür dürfe schlicht das Zukunfts-Potential bezüglich Heimsteuerung und co. zu groß sein.

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Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

2 Kommentare zu “Amazon: 10.000 Beschäftigte sollen gehen”

  1. […] Amazon’s Sprachassistent Alexa scheint noch immer ein finanzieller Reinfall für den Onlinehändler zu sein. Demnach wird Amazon mit „Alexa“ in diesem Jahr auf ein Defizit von 10 Milliarden US-Dollar erreichen und so einen großen Teil der Einnahmen aus anderen Sparten verschlingen. Aus diesem Grund musste der Onlinehändler vor kurzem auch einen recht großen Stellenabbau bekannt geben. […]

  2. […] Andy Jassy ankündigte, fallen über 18.000 Jobs weg, zuvor war von „nur“ 10.000 Stellen die Rede. Dies ist gleichzeitig auch der größte Personalabbau seit der Gründung des Konzerns im Jahre […]

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