Tag: Mac Pro



Vor gut drei Jahren hat Apple den neuen Mac Pro mit der bekannten Käsereibe-Optik mit leistungsstarken Intel-CPU’s vorgestellt, doch seitdem Apple die Transition zu eigenen M-Prozessoren angekündigt hat, ist das Interesse an der High-End-Workstation deutlich eingebrochen. Dies macht sich auch beim Ankaufswert des offiziellen „Apple Trade In“ Programms bemerkbar, dort kann man nämlich gebrauchte Mac’s […]

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Ursprünglich wollte Apple die Umstellung von Intel auf ARM-Prozessoren innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen haben, doch aus dieser Ankündigung wurde nun nichts. Zwar hat Apple mit dem Mac Mini, MacBook Air & Pro sowie dem iMac und dem Mac Studio schon etliche Mac’s auf die neuen M1 und M2 Prozessoren umgestellt, doch der leistungsstarke Mac […]

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Bislang hat Apple schon bei entlichen seiner Mac-Modelle den Umstieg von Intel auf eignee M-Chips vollzogen, doch der Mac Pro war bislang noch nicht an der Reihe. Dieser Umstand könnte sich jedoch bald ändern, zumindest wenn man einen Bericht des Journalisten Mark Gurman bei Bloomberg glauben schenken darf.

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Obwohl man davon ausgehen kann, dass Apple zum Ende dieses Jahres den bisherigen Intel Mac Pro einstellen wird, hat der Konzern überraschend eine neue Grafikkarte für das Modell veröffentlicht. Mit der AMD Radeon Pro W6600X MPX steht nun eine weitere Konfigurationsmöglichkeit für den im Jahre 2019 veröffentlichten Mac Pro zur Verfügung.

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Nach einem aktuellen Bericht schein Apple intensiv an dem Nachfolgechip des M1 zu arbeiten, vermutlich werden bereits im Frühjahr 2021 neue MacBook Pro Modelle mit einem deutlich leistungsfähigeren Prozessor vorgestellt werden. Apple Fans erwarten vor allem die Vorstellung eines 16″ ARM MacBook Pro’s mit bis zu 16 High-Performance-Kernen und vier Low-Engery-Cores.

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Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, verlangt Apple für das „Mac Pro Rollen Kit“ stolze 849 Euro falls dieses nachträglich bestellt wird. Der Dritthersteller OWC hat dafür nun eine Alternative angekündigt, dort sollen die vier Rollen lediglich 249 US-Dollar kosten, die ersten Besteller werden sogar nur 199 US-Dollar zahlen müssen.

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Für den Mac Pro bietet Apple ab sofort auch SSD-Upgrade-Kits an, preislich richten sich diese eindeutig nicht an den privaten Endkunden. Unter anderem sind im Apple Online Store nun vier verschiedene Varianten des Upgrade-Kits zu finden – je nach gewählter Speicherkapazität schwankt der Preis zwischen 750 und 3500 Euro.

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Obwohl sich Mac Pro Nutzer angesichts des Hardwarepreises wohl eher weniger Gedanken um die nächste Stromrechnung machen dürften, wollen wir euch nicht vorenthalten, dass der Rechner auch im Deep-Sleep-Modus ordentlich Energie verbraucht. Der Highend-Rechner zieht demnach 14,7 Watt in diesem Modus, dies ist einige mehr als ein iMac, dieser genehmigt sich nur 1 Watt im […]

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Solltet ihr derzeit über die Anschaffung eines Mac Pro’s nachdenken, so gibt es ab sofort eine neue Grafik-Option zu ordern. Im Konfigurationsassistent findet sich nun die bereits angekündigte Radeon Pro W5700X als mögliche Aufrüstoption, mit lediglich 750 Euro Aufpreis ist es gleichzeitig auch die günstigste Karte nach der Basiskonfiguration.

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Bislang mussten potentielle Mac Pro Käufer direkt bei der Bestellung des Hauptrechners angeben ob diese die rund 500 Euro teuren Rollen anstatt den Standfüßen haben möchten, doch das ist ab sofort auch nachträglich möglich: Apple listet das sogenannte „Mac Pro Rollen Kit“ nämlich nun für stolze 849 Euro direkt im Online Store.

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Obwohl Apple’s Highend-Rechner schon in der Vergangenheit alles andere als günstig war, hat der Hersteller nun den Preis für verschiedene Upgrade-Optionen erhöht. Unter anderem werden Arbeitsspeicher, Prozessor, SSD und Grafikkarten Erweiterungen teurer. Ein komplett ausgestatteter Mac Pro kostet nun 66.249 Euro, bisher wurden lediglich 63.859 Euro aufgerufen.

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Nachdem man den neuen Mac Pro bereits seit Ende letzten Jahres bestellen konnte, folgt nun auch die Server-Edition. Apple bietet nämlich den Highend-Rechner auch als Rack-Variante an, diese ist technisch identisch, allerdings wieder leicht teurer als der normale Desktop Mac Pro.

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