Tag: Apple Music

Mac Musik-App: Nur Apple Music Titel anzeigen lassen

Die Musik-App von Apple auf dem Mac (und auch unter Windows) ist ein echtes Allround-Talent. Sie verwaltet nicht nur eure lokal gespeicherte Musik, sondern integriert auch nahtlos den Streamingdienst Apple Music. Gerade diese Kombination kann allerdings schnell unübersichtlich werden – besonders dann, wenn ihr gezielt nur bestimmte Inhalte sehen möchtet.

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Apple Musik-App: Intelligente Playlist in normale Playlist umwandeln

Wer die Apple Music auf dem Mac nutzt, kennt die praktischen intelligenten Playlists, die sich automatisch anhand bestimmter Kriterien aktualisieren. Doch genau diese Dynamik ist nicht immer gewünscht. Manchmal möchte man den aktuellen Stand einer solchen Playlist einfrieren – also eine ganz normale, statische Playlist daraus machen. Eine direkte Umwandlung bietet die App dafür allerdings […]

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Mac: Playlist aus der Musik-App exportieren - so geht's

Wer seine Lieblingssongs sorgfältig in Playlists organisiert, möchte diese Sammlung oft auch sichern oder in anderen Programmen weiterverwenden. Gerade auf dem Mac ist das problemlos möglich, auch wenn die entsprechende Funktion in der Musik-App nicht sofort ins Auge fällt. Mit ein paar einfachen Schritten könnt ihr eure Playlist exportieren und flexibel weiterverwenden – ganz gleich, […]

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Apple Music startet weltweites Transfer-Tool

Apple macht den Wechsel zu seinem Streamingdienst jetzt so einfach wie noch nie, denn das hauseigene Transfer-Tool für Apple Music steht ab sofort nahezu weltweit zur Verfügung. Nutzer können damit ihre persönlichen Playlists und Musiksammlungen von Spotify, Amazon Music, Deezer, Tidal oder YouTube Music direkt importieren, ohne umständliche Drittanbieter-Apps bemühen zu müssen.

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Apple lockt Künstler mit höheren Vergütungen für Spatial Audio

Auf dem Streaming-Markt ist es mittlerweile schwer sich für die einzelnen Anbieter von der Konkurrenz abzusetzen, weshalb unter anderem Apple mit 3D-Audio / Spatial Audio seine Kunden begeistern möchte. Daher ist es auch nicht ganz überraschend, dass der Konzern nun auch Musiker mit höheren Ausschütungen lockt, wenn diese ihre Songs als Spatial Audio bereitstellen.

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Apple Music Voice Abo wird eingestellt

Das günstigste Apple Music Abo wird nicht mehr angeboten, Apple hat den Vertrieb des günstigen Siri basierten Musikabos eingestellt. Monatlich kostete der Dienst nur 4,99 Euro und war damit preislich sehr attraktiv, als Nachteil konnte man die Musikwiedergabe jedoch nur mittels Siri-Sprachbefehl starten.

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Tesla: Update rüstet Apple Music und Steam nach

Durch ein neues Softwareupdate können Tesla-Fahrer nun auch den Musik-Streamingdienst Apple Music in ihrem Fahrzeug nutzen, außerdem können nun auch Steam-Spiele direkt auf dem Fahrzeugrechner gespielt werden, solang sich das Elektroauto im Parkmodus befindet.

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Tesla könnte bald Apple Music unterstützen

In den Elektroautos von Tesla gibt es bislang weder CarPlay noch Android Auto und so sind die meisten auf die integrierte Spotify-App angewiesen. Letzteres könnte sich jedoch schon bald ändern, da der us-amerikanische Autobauer offenbar plant, auch Apple Music als separate App in das Auto-Betriebssystem zu integrieren.

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Apple Music und Co. werden teurer

Relativ überraschend hat Apple neben den Hardwarepreisen beim iPad nun auch die Preise für seine Streamingabos erhöht. Sowohl das Abo-Bundle "Apple One", das Video-Streaming-Abo "Apple TV+" als auch das reine Musik-Streaming Abo "Apple Music" wird demnach teurer.

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Apple Music: Studenten müssen nun mehr bezahlen

Ein normales Apple Music Abo kostet bekanntlich 9,99 Euro pro Monat, doch für Studierende gewährte Apple bisher einen Rabatt und so kostete dieses nur 4,99 Euro im Monat. Doch nun möchte der Konzern wohl auch die Inflation an die Verbraucher weitergeben und erhöht für das Studenten-Abo den Preis.

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Apple will Apple Music umprogrammieren

Während das bisherige "Apple Music" unter macOS nur mit einer relativ schlechten Performance auftrumpfen konnte, soll sich dies ab macOS Monterey 12.2 ändern. Apple hat diesbezüglich das Programm entsprechend umprogrammiert, statt einem Webkit-Viewer soll die neue Musik-App als native Anwendung ausgeführt werden.

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