Apple lockt Künstler mit höheren Vergütungen für Spatial Audio

Auf dem Streaming-Markt ist es mittlerweile schwer sich für die einzelnen Anbieter von der Konkurrenz abzusetzen, weshalb unter anderem Apple mit 3D-Audio / Spatial Audio seine Kunden begeistern möchte. Daher ist es auch nicht ganz überraschend, dass der Konzern nun auch Musiker mit höheren Ausschütungen lockt, wenn diese ihre Songs als Spatial Audio bereitstellen.

Laut Informationen von MusicBusinessWorldwide soll Apple bis zu 10 Prozent mehr für Musikstücke zahlen die auch als Spatial Audio bereitstehen - unabhängig davon in welchem Format dies vom jeweiligen Streamingkunden wiedergegeben wird. Durch diese Maßnahme hofft der Konzern eine noch schnellere Verbreitung von 3D-Audio und somit auch auf zusätzliche Verkäufe seiner AirPods.

Spatial Audio lässt sich derzeit mit den AirPods 3, AirPods Pro (beide Generationen) AirPods Max, Beats Fit Pro oder Beats Studio Pro nutzen, daneben wird ein iPhone / iPad oder ein Mac bzw. Apple TV 4K benötigt und ein Apple Music Abo.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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