Künftig wird es den blauen Verifizierungshaken nur noch exklusiv für Abonnenten von Twitter Blue geben, dies hat Twitter CEO Elon Musk in einem neuen Tweet bestätigt. Die alten kostenfreien Haken seien „korrupt“ schließlich gab es in der Vergangenheit Berichte, dass ehemalige Twitter-Angestellte unter der Hand diese Haken teilweise für mehrere Tausend Dollar verkauft hatten.
Alle News
Offenbar sind nur wenige Twitter-Nutzer tatsächlich bereit für einen blauen Haken auch Geld auszugeben, dies berichtet nun das US-Magazin The Information. Demnach hat der Kurznachrichtendienst derzeit lediglich 180.000 zahlende Abonnenten, was zu recht geringen Mehreinnahmen von unter 28 Millionen pro Jahr führt.
Nun es ist also offiziell, nachdem kürzlich bereits erste Hinweise entdeckt wurden, dass Microsoft demnächst ChatGPT in ihre Bing Suchmaschine integrieren wird, hat das Unternehmen diese Vermutungen nun in einer Pressemitteilung bestätigt. Demnach wird es zukünftig möglich sein über ein separates Chat-Tab in der Bing-Suchmaschine auch umfangreiche KI basierte ChatGPT Anfragen bearbeiten zu lassen. Außerdem wird […]
Wie jetzt durch einen Tweet einer BMW i4 Fahrerin bekannt wurde, kann das Fahrzeug keine Systemupdates einspielen solange die Abstellfläche des Autos zu steil ist. Offenbar wird durch verbaute Lagesensoren geprüft ob das Elektroauto auf einer geraden Oberfläche steht um das Update durchführen zu können.
Kürzlich hat Twitter den goldenen Haken für verifizierte Unternehmen auf der Kurznachrichtenplattform eingeführt, doch wie nun bekannt wurde, wird diese Leistung vermutlich bald relativ viel Geld kosten. Demnach erwägt Twitter eine monatliche Gebühr in Höhe von 1000 US-Dollar zu erheben, falls ein Unternehmen mit dem goldenen Haken verifiziert werden möchte, weitere jeweilige Unteraccounts (Tochterunternehmen bzw. […]
Nachdem Microsoft und OpenAI kürzlich ChatGPT der Öffentlichkeit vorgestellt hatten, geriet Marktführer Google in Zugzwang und holte sogar die Gründer Larry Page und Sergey Brin zurück um die KI-Strategie des Unternehmens zu prüfen. Doch auch Google hat in den letzten Jahren nicht komplett die KI-Entwicklung verschlafen und arbeitete im Hintergrund ebenfalls an einer ChatGPT-Alternative.
In einem neuen Tweet vom Twitter-Eigentümer Elon Musk gibt dieser bekannt, dass zukünftig auch die Werbeeinahmen zwischen aktiven Twitter Blue Nutzern aufgeteilt werden. Damit ist es möglich einen Teil der anfallenden Twitter-Blue Nutzungsgebühr wieder durch die Werbeanzeigen-Einnahmen zurück zu bekommen – dies dürfte allerdings nur sehr aktiven Twitter-Nutzern gelingen.
Der KI-Chatbot ChatGPT ist zur Zeit in aller Munde und Microsoft macht schon länger keinen Hehl daraus, diese Technologie zukünftig auch in eigenen Produkten zu verwenden. Doch bereits Ende letzter Woche konnten einige Nutzer die geplante ChatGPT-Integration in der Bing-Suchmaschine bewundern, Microsoft dies für kurze Zeit im Zuge eines Beta-Tests online.
Nachdem Apple seit jüngster Zeit mit einem Umsatzrückgang zu kämpfen hat, versucht der Konzern nun wohl an seiner Gewinnmarge zu drehen. Laut Mark Gurman (Bloomberg) wird das Unternehmen vermutlich mit dem iPhone 16 im Jahr 2024 auch ein Ultra-Modell dem iPhone-Line-Up hinzufügen, preislich dürfte dieses dann noch einmal teurer sein als das bisherige Pro Max […]
Nachdem bereits einige andere Anbieter über eine Funktion zum automatischen Nachbuchen von Datenvolumen zur Verfügung stellen, führt dieses Feature nun auch die Deutsche Telekom ein. Unter dem Namen „SpeedOn Plus“ können Vertrags- und Prepaidkunden der Deutschen Telekom ab sofort eine flexible Datenautomatik zubuchen – dadurch werden nach verbrauch des Inklusivvolumens weitere 2 Gigabyte Volumen für […]
Der virtuelle Chatbot „ChatGPT“ ist aktuell in aller Munde und die dazugehörige Webseite oftmals überlastet, daher ist es auch kein Wunder, dass die Macher nun über ein kostenpflichtiges Abo-Modell nachdenken. Demnach wird ChatGPT in den USA bald mit einem Premium-Modus für monatlich wohl 20 US-Dollar verfügbar sein.
Während Hersteller wie Samsung und Co. schon fleißig Smartphones und Laptops mit Faltdisplays präsentieren, ist es bei Apple um dieses Thema noch recht ruhig. Bislang hat sich der Konzern weder zu einem iPhone mit Faltdisplay hinreisen lassen, noch zu einem MacBook mit flexiblem Display.