Google Stadia soll umgebaut werden

Bislang konnte Google’s Spiele-Streamingdienst wohl nur eine geringe Anzahl an Nutzern für sich begeistern, daher wird der Dienst nun umgebaut. Zukünftig soll der Fokus auf das Echtzeit-Streaming von mehr kostenlosen Demoversionen liegen und teilweise auch ohne separate Anmeldung funktionieren. Als möglichen Anwendungszweck beschreibt Google etwa die Integration in YouTube, wer also ein Let’s Play verfolgt der könnte mit einem Klick direkt eine Demoversion des Spiels selbst austesten.

Weiterhin sollen Spielentwickler auch ihre Games für Stadia leichter umsetzen können, bisher waren dafür Linux-Kenntnisse notwendig, zukünftig wird es wohl auch eine Import-Möglichkeit für Windows-Spiele geben bzw. zumindest die Umsetzung dafür leichter werden.

Die Vorteile bei Spiele-Streamingservices wie Stadia liegen auf der Hand, es wird lediglich ein schneller Internetanschluss benötigt, die Hardware des Endkunden ist dafür fast irrelevant und selbst leistungsschwache Notebooks können damit für das zocken aktueller Spiele verwendet werden.



(Bild: Google)
Datum:
21.03.2022, 04:11 Uhr
Autor:
Stefan Kröll
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