Viele Gmail-Nutzer kennen das Problem: Die vor Jahren gewählte E-Mail-Adresse blieb bislang dauerhaft bestehen und ließ sich nicht ändern. Google führt nun auch in Deutschland schrittweise eine schon länger angekündigte Funktion ein, mit der sich der Benutzername einer Gmail-Adresse anpassen lässt.
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Google scheint seit Kurzem die Regeln für neue Konten in einigen Märkten zu verschärfen. Mehrere Nutzer berichten aktuell auf Reddit, dass bei der Erstellung eines Google Kontos ohne Telefonnummer nur noch 5 GB kostenloser Speicher freigeschaltet werden. Erst nach einer Rufnummernverifizierung stehen die üblich bekannten 15 GB Speicherplatz zur Verfügung.
Für viele wirkt POP3 wie ein Relikt aus einer anderen Internetzeit, doch noch immer setzen etliche Nutzer auf das betagte Protokoll - sei es aus Gewohnheit, aus technischen Gründen oder wegen fest etablierter Arbeitsabläufe. Umso aufmerksamer wird registriert, dass Google den Zeitplan für das POP3-Aus bei Gmail überraschend angepasst hat. War im letzten Jahr noch […]
Anfang 2026 zieht Google einen klaren Schlussstrich unter zwei Funktionen von Gmail, so werden sowohol Gmailify und auch der POP-Abruf externer E-Mail-Konten eingestellt. Wer bisher mehrere Postfächer unterschiedlicher Anbieter bequem in Gmail gebündelt genutzt hat, muss seine E-Mail-Routine künftig anpassen, denn diese Formen der Integration stehen dann nicht mehr zur Verfügung.
Lange Zeit war eine Gmail-Adresse eine endgültige Entscheidung, denn einmal vergeben, ließ sich der Nutzername, wie auch bei vielen anderen Anbietern, nicht mehr anpassen. Google scheint dieses starre Prinzip nun aufzubrechen und führt schrittweise eine Funktion ein, mit der sich die eigene @gmail.com-Adresse ändern lässt - ein kleiner Schritt mit großer Wirkung für viele Nutzer.
Google verabschiedet sich Anfang 2026 von zwei Funktionen, die viele Nutzer bislang für den Zugriff auf externe Postfächer genutzt haben, da unter anderem Gmailify und der Abruf über das POP-Protokoll in Zukunft nicht mehr unterstützt werden. Damit streicht der Konzern gleich zwei Wege, mit denen sich Konten anderer Anbieter in den Maildienst integrieren ließen.
Bisher hatte Google Werbeanzeigen in seinem Maildienst eher schlicht gehalten, doch offenbar testet der Konzern jetzt auch etwas aufdringlichere Werbung. In unserem Account wurden uns seit dieser Woche jetzt auch Anzeigen eingeblendet, die eher an klassische Werbebanner erinnern und somit auch mit Bildern beworben werden.
Bald wird es bei Google Mail nicht mehr möglich sein auf die einfache HTML-Ansicht auszuweichen, diese orientierte sich Optisch stark an der ursprünglichen Gmail-Ansicht und konnte vor allem auf leistungsschwachen Computern und geringer Internetbandbreite besser ausgeführt werden.
Nutzer des Gmail-Webinterfaces werden künftig mit mehr Werbung konfrontiert sein, Google hat nämlich begonnen auch zwischen der eMail-Übersicht Werbeanzeigen zu platzieren. Aktuell sollen von der Umstellung wohl hauptsächlich noch US-Nutzer betroffen sein, doch bald könnten auch Anwender hierzulande von der zusätzlichen Werbung belästigt werden.
Google's eMail-Dienst Gmail hat nach langer Zeit nun eine optische Überarbeitung erhalten, demnach setzt man ab sofort auf die Andorid-Designsprache "Material 3" und schafft damit ein moderneres Design der Weboberfläche.
Seit Freitag Vormittag gibt es offenbar Probleme bei Google's eMail-Dienst "Gmail". Teilweise lässt sich die Webseite zwar erreichen, dennoch scheinen einige Funktionen nicht ordnungsgemäß zu funktionieren. Die Problemberichte häufen sich derweil bei "AlleStörungen.de", laut deren Statistik wurden die ersten Fehlermeldungen ab 09:18 Uhr am heutigen Freitag (12. November 2021) eingereicht.
Wusstet ihr schon, dass Google eure sämtlichen Onlinebestellungen auf einer separaten Seite auflisten kann? Um dies möglich zu machen scannt der Internetkonzern euer Gmail-Postfach nach üblichen Bestellmails und fast diese auf der entsprechenden Unterseite zusammen.