Framework hebt Preise für Arbeitsspeicher an

Der modulare Laptop-Hersteller Framework muss aufgrund der Speicherkrise nun ebenfalls seine Preise anpassen. So werden unter anderem die Arbeitsspeicheroptionen der DIY-Kits jetzt um rund 50 Prozent teurer. Auslöser dafür sind die, in letzter Zeit, deutlich gestiegenen RAM-Preise auf dem Weltmarkt, die sich in den vergangenen Monaten, aufgrund des KI-Booms, stetig weiter verschärft haben.

Betroffen sind derzeit ausschließlich die konfigurierbaren DIY-Modelle, bei denen Käufer ihren Laptop selbst zusammenstellen. Fertig konfigurierte Geräte bleiben vorerst preislich stabil, wobei sich dies in Zukunft durchaus noch ändern könnte.

Framework betont, mit Preisanpassungen transparent umgehen zu wollen und diese nicht zur Gewinnmaximierung zu nutzen. Sollten die Speicherpreise wieder sinken, will das Unternehmen diese Entwicklung an die Kunden weitergeben. Mit dieser Situation steht Framework nicht allein da, auch andere große Hersteller wie HP, Dell und Lenovo reagieren bereits, während weitere Anbieter ihre Preisstrategien für die kommenden Jahre prüfen.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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