Corona-Warn-App theoretisch auch für Notebooks möglich

Die Entwicklerin Alyssa Rosenzweig konnte in einem Testprojekt zeigen, dass die Corona-Kontaktverfolgung theoretisch auch für Notebooks umgesetzt werden kann. In der Praxis dürfte das Projekt zwar in näherer Zukunft keinen größeren Nutzerkreis finden können, dennoch ist es beeindruckend, dass dies auch für Laptops umsetzbar ist.

Aktuell ist der Code zudem ausschließlich für Linux-Systeme nutzbar, Windows-Nutzer schauen also in die Röhre. Für das Testprojekt kamen unter anderem frei verfügbare Programme wie Bluez, OpenSSL und SQLite zum Einsatz, die Schlüsselauswertung für die Kontaktverfolgung erfolgte durch ein Python-Programm.

Die technischen Mindestvoraussetzungen halten sich bei Notebooks ebenfalls in Grenzen, wie üblich wird natürlich ein Bluetooth 4.0 für das eigentliche Tracking benötigt.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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