Bendgate 2.0: iPhone 6 Geräte fallen durch Biegung aus

Bereits kurz nach der Veröffentlichung von iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Jahre 2014, gab es viele negative Berichte über verformte Geräte. Besonders wer ein iPhone 6 Plus sein eigen nennen konnte und das Smartphone in der Gesäßtasche trug wurde meist ein Opfer des berüchtigten #Bendgate-Fehlers. 

Besitzer von „gebogenen“ iPhone 6 Smartphones berichten derzeit von einem weiteren Fehler – so soll die Touchfunktion defekt sein, oder das Display flackern. Der Fehler wird meist durch die verbogene Platine der Geräte verursacht, dort lösen sich etwa Lötverbindungen des Touchcontrollers.

Innerhalb der Garantiezeit tauscht Apple betroffene Geräte kostenfrei aus – danach kann es allerdings richtig teuer werden, der Hersteller verlangt stolze 321 Euro für den Austausch der Hauptplatine. Für iPhone 6 Plus Besitzer ist der Tausch noch teuer: Hier fallen ganze 351 Euro an.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

2 Kommentare zu “Bendgate 2.0: iPhone 6 Geräte fallen durch Biegung aus”

  1. […] damaligen iPhone 6 Release gab es viele Presseberichte über unfreiwillig gebogene Smartphones, besonders stark war dies beim iPhone 6 Plus ausgeprägt. Apple hatte das Gerät zu […]

  2. […] dünnsten Stelle gerade einmal 5,5 Millimeter dick sein und würde so auch das bereits sehr dünne iPhone 6 aus dem Jahr 2014 übertreffen das damals lediglich 6,9 Millimeter dick […]

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