Apple will Kerntechnologie-Gebühr absenken

Durch die Einführung von alternativen App Stores müssen Entwickler in der EU teilweise eine sogenannte Kerntechnologie-Gebühr bezahlen, unabhängig davon ob es sich um eine Freeware oder um eine kostenpflichtige Anwendung handelt. Doch mit dieser Regelung hat Apple auch die Kritik der EU-Kommission auf sich gezogen und will deshalb nun nachbessern.

In Zukunft soll die Kerntechnologie-Gebühr bei Freeware-Programmen komplett entfallen, auch wenn diese in einem alternativen App Store veröffentlicht werden. Bei kostenpflichtigen Anwendungen soll die Gebühr zukünftig schrittweise, über einen Zeitraum von drei Jahren, auf das ursprüngliche Niveau ansteigen um die Entwickler hier finanziell etwas zu entlasten.

Weiterhin sollen Downloads auf einem iPhone sowie auf einem iPad des selben Nutzers, nur einmalig mit der Kerntechnologie-Gebühr dem Entwickler belastet werden.

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Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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