iOS 13.3.1: Ultra-Wideband lässt sich deaktivieren

Mit dem iPhone 11 hat Apple eine Vielzahl an neuen Features eingeführt, darunter auch ein Chip der ausschließlich für den AirDrop-Datenaustausch via Ultra-Wideband zuständig ist. Doch bislang fragte das iPhone dafür stetig im Hintergrund den aktuellen Nutzerstandort ab, dies soll sich mit dem kommenden iOS 13.3.1 Betriebssystem allerdings ändern.

Ab der oben genannten OS-Version soll sich Ultra-Wideband komplett deaktivieren lassen und so auch unerwünschte Standortabfragen der Vergangenheit angehören. UWB darf in manchen Ländern, aufgrund verschiedener Frequenzregelungen, nämlich gar nicht eingesetzt werden und so muss das Smartphone im Hintergrund prüfen ob es sich in einer Verbotszone aufhält.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “iOS 13.3.1: Ultra-Wideband lässt sich deaktivieren”

  1. […] bei FaceTime und Co (betraf nur iPhone 11 / iPhone 11 Pro), hat Apple nun auch die Funktion zum deaktivieren des Ultrabreitbandchips in das iOS-System eingebaut – bislang wurden im Hintergrund Standortabfragen durchgeführt um […]

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