Microsoft könnte erneute Preiserhöhung der Xbox Series planen
Obwohl Microsoft erst vor wenigen Monaten einen Preiserhöhung bei der Xbox Series S und Xbox Series X durchgeführt hatte, könnte sich diese Situation bald erneut wiederholen. Laut Gerüchten muss Microsoft nämlich wohl erneut an der Preisschraube drehen, da die Arbeitsspeicherpreise deutlich angestiegen sind.
Arbeitsspeicher wurde aufgrund der starken Nachfrage von Rechenzentrenbetreiber nämlich in den letzten Monaten deutlich teurer, so kostete etwa im Sommer ein handelsüblicher SODIMM-DDR4-RAM mit 32 GB Kapazität lediglich 45 Euro, im November 2025 werden jetzt teilweise für den gleichen RAM-Riegel bis zu 150 Euro fällig.
Microsoft selbst hat sich bislang zu diesen Gerüchten noch nicht offiziell geäußert, vermutlich dürfte eine Preiserhöhung aber erst im kommenden Jahr stattfinden, da man sich vermutlich das Weihnachtsgeschäft nicht verderben will. Auch ist noch unklar wieviel die Preise ansteigen werden, der Smartphonehersteller Xiaomi bereitete aufgrund der DRAM-Krise seine Kunden übrigens bereits auf höhere Preise vor.
[…] Unter anderem möchte HP die Bereiche Kundendienst, die Verwaltung sowie auch die Produktentwicklung durch künstliche Intelligenz optimieren und zusammenschrumpfen. Zwar verzeichnet Hewlett-Packard noch immer üppige Gewinne, doch das Unternehmen gerät derzeit auch etwas unter Druck wegen der starken Preissteigerungen beim Arbeitsspeicher. […]
[…] treibt weltweit die Nachfrage nach Rechenleistung und Speicher nach oben, lässt Preise steigen und zwingt selbst Konsolenhersteller, ihre Preise anzupassen. Manche Unternehmen melden bereits Preisverdopplungen oder gar […]
[…] letzten Wochen auch konkret in anderen Produkten. So hatte unter anderem Microsoft angekündigt, die Xbox-Preise aufgrund des teuren DRAM’s anzuheben. Doch selbst Grafikchipentwickler wie Nvidia haben […]