DeepL führt Beschränkungen bei Gratisversion ein

Falls ihr regelmäßig Texte im Internet übersetzten lässt, so sollte euch der KI-Übersetzter "DeepL" vermutlich ein Begriff sein. Dieser existiert sowohl in einer kostenfreien Variante mit einigen Beschränkungen, bietet allerdings auch eine unbegrenzte zahlungspflichtige Version an.

Im Gegensatz zu vielen anderen Übersetzerprogrammen kommt auch die kostenfreie Version komplett ohne Werbung aus, deshalb ist es wenig verwunderlich, dass nun zusätzliche Beschränkungen eingeführt werden um das Bezahlabo zu fördern.

Konkret wird dabei das Übersetztungs-Zeichenlimit auf nur noch 1500 Zeichen begrenzt, wer längere Texte an einem Stück übersetzen lassen möchte, muss ein kostenpflichtiges Abo abschließen oder zumindest einen kostenfreien Useraccount anlegen. Letzteres erhöht das Limit wieder auf die ursprünglichen 5000 Zeichen und dürfte damit für die meisten Gelegenheitsnutzer mehr als ausreichend sein. Der Zugriff auf DeepL ist sowohl über die offizielle Webseite als auch über eine Smartphone-App möglich.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “DeepL führt Beschränkungen bei Gratisversion ein”

  1. […] im Oktober hatten wir berichtet, dass der Übersetzungsdienst DeepL das Zeichenlimit für unregisterierte Nutzer herabgestuft hat, […]

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