Tag: Fernsehen



Wie wir bereits kürzlich berichtet hatten, steht beim ZDF eine wichtige Umstellung an, denn ab heute, dem 18. November 2025, sendet der Senderverbund seine Programme ausschließlich in HD. Damit endet nach fast 15 Jahren die parallele Verbreitung in SD, ein Schritt, der vor allem aus Kostengründen längst von vielen erwartet wurde.

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YouTube setzt zunehmend auf KI, um die Bildqualität älterer Videos zu verbessern. Clips, die ursprünglich unter 1080p hochgeladen wurden, erhalten künftig ein automatisches Upscaling auf HD, später soll sogar eine 4K-Variante folgen. Die Originaldateien bleiben unangetastet, sodass Creator bei Bedarf zwischen der ursprünglichen und der hochskalierten Version wechseln können.

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Obwohl 8K-Fernseher schon seit Jahren vereinzelt im Handel stehen, haben sie sich bislang kaum durchgesetzt. Das liegt nicht nur am höheren Preis, dem größeren Energieverbrauch oder daran, dass der technische Mehrwert gegenüber 4K in vielen Fällen überschaubar ist, auch das fehlende 8K-Material bremst den Markt. Eine aktuelle Studie, veröffentlicht im Fachmagazin Nature, liefert nun einen […]

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Während MTV in vielen Ländern Europas seine Bezahlkanäle einstellt, bleibt der Free-TV-Sender in Deutschland vorerst bestehen. Zum Jahresende werden zahlreiche Spartensender wie MTV Music, MTV 80s, MTV 90s, Club MTV und MTV Live abgeschaltet – ein Schritt, der sowohl mit der Neustrukturierung des neuen Eigentümers Paramount Skydance als auch mit veränderten Sehgewohnheiten zusammenhängt.

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Vodafone, Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber, zeigt ab dem 18. November 2025 die ZDF-Programme ZDF, ZDFneo, ZDFinfo, 3sat und KiKA nur noch ausschließlich in HD-Qualität. Damit folgt das Unternehmen dem Schritt des ZDF, das an diesem Tag auch über Satellit die SD-Verbreitung beendet. Zuschauerinnen und Zuschauer profitieren künftig von deutlich schärferen Bildern und lebendigeren Farben.

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Der Medienkonzern RTL hat eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme von Sky Deutschland unterzeichnet. Der Kaufpreis besteht aus einer sofortigen Barzahlung von 150 Millionen Euro sowie einer möglichen Earn-Out-Zahlung von bis zu 377 Millionen Euro – abhängig von der Entwicklung des RTL-Aktienkurses. Damit liegt der maximale Kaufpreis bei 527 Millionen Euro.

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