Beim Internetanbieter 1&1 müssen sich offenbar mehrere Bestandskunden auf höhere Preise für ihren Internetanschluss einstellen. Der Anbieter erhöht bei verschiedenen DSL-Tarifen den monatlichen Grundpreis um 3 Euro. Auf das Jahr gerechnet sind das 36 Euro mehr, also rund 8,6 Prozent.
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1&1 hat relativ überraschend seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Mobilfunktarife mit unbegrenztem Datenvolumen überarbeitet und genauer festgelegt, welche Nutzungsarten nicht erlaubt sind. Hintergrund ist ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz, das eine frühere Klausel zum sogenannten "unüblichen Verbrauchsverhalten" als zu ungenau einstufte.
1&1 erweitert sein TV-Angebot und bindet ab sofort die Streaming-Plattform der ProSiebenSat.1 Media SE "Joyn" direkt in die Oberfläche von 1&1 TV ein. Damit wächst die Auswahl an integrierten Streaming-Diensten weiter. Nach RTL+ und dem ZDF-Stream ist Joyn bereits der dritte große Anbieter, der ohne Umwege über die 1&1 TV-Plattform erreichbar ist.
Nach langer Wartezeit können nun auch iPhone-Nutzer mit einem Tarif von 1&1 oder GMX FreePhone die Rich Communication Services (RCS) nutzen. Damit verabschiedet sich die klassische SMS langsam von der Bühne und macht Platz für einen deutlich zeitgemäßeren Nachrichtenstandard.
Telefonica Deutschland kommt auch im dritten Quartal 2025 nicht mehr aus der Verlustzone. Hauptgrund bleibt der Wegfall des bisherigen Großkunden 1&1, denn dort sind rund zwölf Millionen Kunden mittlerweile zum Vodafone-Netz gewechselt – ein Einschnitt, der Umsatz und Ergebnis spürbar belastet. Der Umsatz sank unter anderem daher um 6,6 Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro, […]
Wer sich über einen schnellen Internetanschluss freut, sollte genau hinschauen, denn nicht jedes vermeintliche Glasfaser-Angebot hält, was es verspricht. Das zeigt ein aktuelles Urteil des Landgerichts Koblenz gegen den Anbieter 1&1. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hatte geklagt, weil 1&1 auf seiner Website die Verfügbarkeit von sogenannten "1&1 Glasfaser-DSL" beworben hatte.
Nach dem Abgang von Markus Haas bei Telefónica Deutschland scheint neuer Schwung in die Beziehungen zwischen United Internet und der spanischen Telefónica Group zu kommen. Laut Insidern laufen derzeit Gespräche über eine engere Zusammenarbeit, langfristig steht sogar eine mögliche Übernahme der United-Internet-Tochter 1&1 im Raum.
Am heutigen bundesweiten Warntag 2025 kam es bei 1&1 zu kurzzeitigen Mobilfunk-Störungen. Laut Unternehmenssprecher Daniel Rottinger waren jedoch nur ein geringer Teil der Kunden betroffen, die Einschränkungen seien schnell behoben worden.
In einem aktuellen Bericht von teltarif.de wird thematisiert, dass der Anbieter 1&1 Kunden mit Unlimited-Tarifen aufgrund intensiver Nutzung kündigt. Dabei fehlen klare Richtlinien seitens des Unternehmens, was bei Nutzern für Unsicherheit sorgt.
Ab dem 29. August 2024 werden neue 1&1 Kunden standardmäßig das Vodafone-Mobilfunknetz als National Roaming verwenden können, darauf haben sich die beiden Unternehmen nun geeinigt. Schon länger gab es entsprechende Pläne, da 1&1 den Deal mit dem bisherigen National Roaming Partner "Telefonica" nicht verlängert habe.
Der Internetanbieter 1&1 hat am vergangenen Freitag sein 5G-Netz erstmals für seine Mobilfunkkunden offiziell freigeschaltet, damit gibt es in Deutschland wieder vier Mobilnetze. Die Netzverfügbarkeit dürfte allerdings weiterhin recht bescheiden ausfallen, da 1&1 derzeit nur etwa 500 Standorte aktiv hat - diese Zahl soll bis Jahresende allerdings auf 1000 Standorte erweitert werden.
Der Netzausbau von 1&1 ging in der Vergangenheit eher schleppend voran, weshalb man nun eine National-Roaming-Vereinbarung mit Vodafone abgeschlossen hat. Demnach können Kunden aus dem 1&1 Netz sich zukünftig auch auf Vodafone-Mobilfunkmasten einbuchen, wenn dort kein eigenes 1&1 Netz verfügbar wäre.