YouTuber sollen bei Urheberrechtsverstößen kein Geld mehr verlieren

Ab Mitte September 2019 möchte YouTube eine Änderung am Content-ID-System vornehmen. Dadurch sollen YouTuber nicht mehr mit Einnahmenentzug bestraft werden, wenn diese etwa für wenige Sekunden urheberrechtliches Material in ihren Videos verwendet haben. Bislang wurden durch manuelle Einsprüche die erzielten Einnahmen dem jeweiligen Rechteinhaber komplett zugesprochen, obwohl teilweise nur sehr kurze Ausschnitte oder Musikstücke verwendet wurden.

YouTuber die längere Ausschnitte übernehmen, bleiben aber weiterhin nicht geschützt. Hier können die entsprechenden Rechteinhaber wie bisher die Einnahmen für sich beanspruchen oder eine Löschung des Videos durchsetzen.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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