Touchscreen könnte beim MacBook Pro zum neuen Standard werden

Wer heute ein MacBook Pro kauft, kann seit kurzem zwischen klassischen Modellen ohne Touchscreen und den neuen Touch-Varianten mit OLED-Display wählen. Letztere kosten jedoch einen deutlichen Aufpreis. Laut Mark Gurman von Bloomberg plant Apple nun, die Non-Touch-Modelle im oberen Preissegment langfristig komplett aus dem Sortiment zu nehmen. Der Strategiewechsel soll mit der zweiten Generation der Touch-MacBooks im Jahr 2027 vollzogen werden.

Konkret bedeutet das: Übrig bleiben soll lediglich das kleine 14-Zoll-Basismodell ohne Touchfunktion. Dieses soll 2027 den M7-Chip erhalten und in ein schlankeres sowie leichteres Gehäuse wandern, während das Display traditionell bleibt. Für die zweite Touch-Generation sind hingegen der M7 Pro und der M7 Max vorgesehen, bei denen Apple den Fokus verstärkt auf KI-Funktionen legen dürfte.

Für Käufer könnte das eine größere Preislücke bedeuten. Bleiben die Preise der Touch-Modelle stabil, klafft zwischen dem einfachen 14-Zoll-Modell und den teuren Varianten künftig ein deutlicher Abstand. Wünschenswert wäre, wenn Touch eher als Option angeboten würde, ähnlich wie die Nanotextur beim Display. Dann könnte jeder selbst entscheiden, ob er die Funktion braucht oder nicht.

 

Letzte Aktualisierung am 4. November 2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

Alle Artikel von Stefan Kröll →
Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* gesponserter Link
Blogverzeichnis - Bloggerei.de