iOS 17: Einige Funktionen kommen erst später

Obwohl das kommende iPhone-Betriebssystem „iOS 17“ erst im September 2023 erscheinen wird, scheint es Apple auch dieses mal nicht hinzubekommen alle angekündigten Funktionen direkt mit der ersten Programmversion auszuliefern. Stattdessen werden einige Funktionen, wie mittlerweile üblich, erst durch iOS 17.1, iOS 17.2 und Co. als weiteres Update zur Verfügung gestellt werden.

Von einer zusätzlichen Wartezeit sind unter anderem die Features „NameDrop“ und „Journal“ betroffen, diese werden laut Apple erst „später in diesem Jahr“ auf das iPhone kommen und so vermutlich erst mit iOS 17.1 oder iOS 17.2 ausgeliefert werden.

Die NameDrop-Funktion erlaubt es etwa Kontaktdaten einfach mit einem anderen iPhone-Nutzer zu teilen, indem beide Geräte aneinander gelegt werden. Bei Journal handelt es sich um eine Art Tagebuch-App um wichtige Tagesaktionen zu erfassen und zu verwalten. Weiterhin fällt auch die „Collaborative Playlist“ in Apple Music zunächst dem Rotstift zum Opfer und wird wie NameDrop und Journal erst später durch ein zusätzliche Update auf das iPhone kommen.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “iOS 17: Einige Funktionen kommen erst später”

  1. […] außerdem können Kontaktdaten nun mit „NameDrop“ ausgetauscht werden. Zudem hat Apple viele weitere Features und etliche neue Bedienungshilfen […]

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