Fritzbox-Verkaufsverbot: Huawei fordert Lizenzgebühren von AVM

Gerichtlich hat Huawei kürzlich gegen den Fritzbox-Hersteller AVM in der ersten Instanz gewonnen und verlangt nun Lizenzgebühren von dem Unternehmen. Laut der offiziellen Webseite liegen die Lizenzierungskosten im Schnitt wohl bei 50 Cent pro verkauftem Gerät, im Gegenzug könnte AVM auf die Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 Patente von Huawei nutzen.

AVM möchte sich damit aber nach jetztigem Stand nicht zufrieden geben und hat bereits Berufung eingelegt, außerdem möchte man mit einem Firmwareupdate sicherstellen, dass neu verkaufte Fritzboxen nicht mehr gegen die Wi-Fi 6 Patente von Huawei verstoßen.

Betroffen von der aktuellen Problematik sind Produkte wie der Fritz-Repeater 3000 AX und die Fritzboxen 7530 AX, 4060 sowie 6690 Cable.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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