Robotik-Startup Anki muss schließen

Traurige Nachricht für alle Roboterliebhaber: Das Robotik-Startup Anki ist pleite und muss schließen. Das Unternehmen wurde ursprünglich im Jahre 2010 in San Francisco gegründet und konnte mit Produkten wie "Anki Overdrive" zunächst kommerzielle Erfolge für sich verbuchen.

Im Jahr 2016 wurde dann mit "Cozmo" ein kleiner Spielzeugroboter von dem Unternehmen vorgestellt, der mittels Smartphone-App gesteuert werden konnte. Preislich waren die Produkte nicht gerade günstig: Stolze 200 Euro wurden für den Cozmo zum Start fällig, der Nachfolge Roboter "Vector" mit eingebauter Alexa-Sprachsteuerung kostete sogar knappe 300 Euro.

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Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “Robotik-Startup Anki muss schließen”

  1. […] die Herstellerfirma mittlerweile pleite ist, soll dies nicht das Ende des kleinen Spielzeugroboters bedeuten – dies hat zumindest der neue Rechteinhaber Digital […]

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