YouTube erlaubt Monetarisierung auch bei Schimpfwörtern

Die Videoplattform YouTube erlaubt ab sofort etwas mehr Schimpfwörter in Videos, ohne, dass die jeweiligen Creator Angst haben müssen, das jeweilige Video nicht mehr monetarisieren zu können. So dürften fortan auch Vulgäre-Ausdrücke innerhalb der ersten 7 Sekunden eines Clips gesagt werden ohne die Monetarisierung zu verlieren.

Laut YouTube ist diese Änderung möglich, da die Werbetreibenden mittlerweile mehr Einstellungsmöglichkeiten haben bei welchen Videos die Werbeeinblendungen erscheinen sollen. Früher hatte man dagegen sich an den restriktiveren Regeln orientiert die ursprünglich für TV-Sendungen entwickelt wurden.

Eien Übersicht und genauere Details zu dieser neuen Richtlinien-Änderung hat Google auf einer ausführlichen Support-Unterseite zusammengetragen - Creator die entsprechenden Content erstellen, sollten sich diese Informationen also durchaus einmal genauer durchlesen.

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Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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