Elon Musk verklagt ChatGPT-Anbieter OpenAI

Tesla CEO Elon Musk hat in San Francisco Klage gegen den ChatGPT-Macher OpenAI eingereicht, dadurch soll erreicht werden, dass sich das Unternehmen wieder auf die ursprüngliche Gründungsvereinbarung beruft. OpenAI solle nämlich ChatGPT gemeinnützig anbieten und sich nicht auf Gewinninteressen konzentrieren. OpenAI habe sich in eine Closed-Source-Tochterfirma verwandelt, so die Anwälte von Elon Musk.

Konkret geht es dabei unter anderem um den Deal mit Microsoft, außerdem sei GPT-4 nicht als Quelltext frei verfügbar, dabei wurde OpenAI eigentlich ursprünglich mit diesem Gedanken gegründet. Eine offizielle Äußerung von OpenAI zu der Klage gibt es bislang nicht, laut Gerüchten sieht das Unternehmen diese jedoch als gegenstandslos an.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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