Google Stadia gibt Millionenbeträge für Spiele aus

Da der Spiele-Streamingdienst „Stadia“ wohl offenbar deutlich weniger User für sich begeistern konnte als zunächst geplant muss Google auch die jeweiligen Spieletitel teuer zukaufen. So wurde unter anderem ein zweistelliger Millionenbetrag bezahlt um ein großes Spiel wie „Red Dead Redemption 2“ für die Stadia-Plattform umzusetzen und dort anbieten zu können.

Dass sich Stadia weniger gut entwickelt als zunächst von Google erhofft, konnte man im letzten Jahr schon erkennen. Damals bekamen Vorbesteller der Stadia-Version von Cyberpunk 2077 etwa einen kostenlosen Stadia Controller und ein Chromecast Ultra zugesandt. Normalerweise wird für die Hardware ein Betrag in Höhe von 99,99 Euro fällig.

Unklar ist aktuell wieviel Geld Google für die anderen Stadia-Titel bezahlt hat, die Games müssen schließlich für das Linux-basierte Serversystem entsprechend von den zuständigen Entwicklern angepasst werden, was durchaus mit entsprechendem Aufwand verbunden ist.

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Kommentare

Ein Kommentar zu “Google Stadia gibt Millionenbeträge für Spiele aus”

  1. […] Anstatt, dass Studios sich darum rissen, ihre Spiele auf die Plattform zu bringen, musste Google daraufhin Spiele sogar teuer kaufen, um sie auf Stadia anbieten zu können. Es wurde bekannt, dass Google zum Beispiel für das heiß […]

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