iPad Pro M5 durch russischen YouTuber geleakt

Der bekannte russische Tech-YouTuber „Wylsacom“ hat es wieder geschafft und bekam noch vor Apples offizieller Präsentation ein iPad Pro mit dem neuen M5-Chip in die Hände. Bereits im letzten Jahr wurde durch den gleichen YouTuber das MacBook Pro mit M4-Prozessor geleakt, sodass dieser mittlerweile durchaus als vertrauenswürdig gilt.

Optisch hat sich sowohl an der Verpackung als auch am Gerät absolut nichts verändert. Das Gehäuse, die Farben (Silber und Space Black), die Größen (11 und 13 Zoll) – alles ist identisch zum iPad Pro M4-Modell. Selbst altes Zubehör wie Tastaturen oder Hüllen dürften weiterhin problemlos passen. Lediglich auf die rückseitige Beschriftung verzichtet Apple wohl bei diesem neuen Tablet und passt damit das Design wohl noch etwas weiter an die iPhone-Modelle an.

In Geekbench zeigt sich der M5-Chip dagegen etwas flotter, doch der Unterschied im Alltag ist kaum spürbar:

  • RAM: von 8 GB (M4) auf 12 GB (M5) erhöht
  • CPU-Leistung: +10 % Single-Core, +15 % Multi-Core
  • GPU-Leistung: ca. +35 %
  • Chipsatz: weiterhin 3 nm, nur minimale Optimierungen
  • Speicher: Start bei 256 GB, bis 2 TB erhältlich

Sollte es sich bei dem geleakten iPad Pro M5 tatsächlich um das echte Gerät handeln, dürfte sich nur für die wenigsten Nutzer überhaupt ein Upgrade lohnen. Die Leistungszuwächse sind relativ gering und auch optisch hat sich an dem Tablet leider nichts getan. Wer hingegen von einem älteren iPad-Modell upgraden möchte, könnte mit dem kommenden M5 iPad Pro wohl wunschlos glücklich werden.

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Kommentare

3 Kommentare zu “iPad Pro M5 durch russischen YouTuber geleakt”

  1. […] wissen wir spätestens seit dem Leak eines russischen YouTubers, dieser hält nämlich bereits ein iPad Pro M5 in den Händen – obwohl Apple dieses noch gar nicht präsentiert […]

  2. […] einen Leak wurde kürzlich bekannt, dass Apple wohl bald das iPad Pro mit M5-Chip veröffentlichen wird, doch auch  Informationen der FCC legen nahe, dass weitere neue Produkte mit […]

  3. […] Leistungssteigerungen bei Grafik, KI-Berechnung und Energieeffizienz bringen. Designseitig bleiben iPad Pro und MacBook Pro jedoch weitgehend unverändert – die Neuerungen stecken vor allem unter der […]

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