Es klingt eigentlich nur nach einer Kleinigkeit: zwei Euro. Doch seit heute, dem 1. November 2026, führt die Europäische Union mit der "Union Handling Fee" (UHF) eine Bearbeitungsgebühr ein, die pro Warenposition einer Direktbestellung aus dem Nicht-EU-Ausland fällig wird – nicht pro Paket. Wer sich bei Temu, Shein, AliExpress oder einem US-Shop also ein Päckchen […]
Tag: Zoll
Die jüngste Bilanz hat es in sich und man kann sie getrost als Erfolgsmeldung aus Brüsseler Sicht lesen: Denn Shein, Temu und AliExpress haben im dritten Quartal 2026 in Deutschland nur noch 566 Millionen Euro umgesetzt, das sind 35,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. In einem einzigen Quartal schrumpfte der gemeinsame Marktanteil der drei Plattformen […]
Seit dem 1. Juli 2026 verlangt die EU bekanntlich auf Kleinpakete unter 150 Euro Warenwert pauschal drei Euro je Produktkategorie an Zollabgabe. Lange Zeit kamen solche Sendungen komplett zollfrei an, jetzt kostet das allerdings extra und man merkt es sofort. Der französische Zoll und das Wirtschaftsministerium sprechen von 30 bis 40 Prozent weniger Importen. Temu […]
Diese Reaktion war bereits zu erwarten: Kaum hatte die EU ihre Strafe von 890 Millionen Euro gegen Google verkündet, reagierte US-Präsident Donald Trump mit scharfer Kritik. Er sprach von einem Raub an amerikanischen Unternehmen und stellte neue Strafzölle gegen die Europäische Union in Aussicht.
Die Europäische Union reagiert bald auf die rasant steigende Zahl kleiner Pakete aus dem Ausland mit einer neuen pauschalen Bearbeitungsgebühr. Ab November 2026 soll nämlich jede Warensendung unter 150 Euro zusätzlich belastet werden, parallel zu bereits geplanten Abgaben in Höhe von drei Euro je Paket. Offiziell geht es darum, die Kosten für Kontrolle und Abwicklung […]
Wie bereits vermutet hat die EU nun tatsächlich neue Zollregeln beschlossen und dies könnte spürbare Folgen für Onlinekäufer haben. Ab Juli 2026 fällt die bisherige Freigrenze für Kleinsendungen unter 150 Euro. Was einst den Zoll entlasten sollte, hat sich durch Milliarden Pakete aus Drittstaaten zu einem strukturellen Nachteil für den europäischen Handel entwickelt. Künftig wird […]
Nachdem US-Präsident Donald Trump den EU-Ländern am vergangenen Wochenende erneut mit Zöllen gedroht hat, sind sowohl die normalen Börsen als auch der Kyptomarkt fallenden Kursen ausgesetzt. Der Bitcoin verlor innerhalb der letzten 3 Tagen so um knapp 7 Prozent an Wert, andere Kryptowährungen wie Monero müssen sogar ein Minus von 24 Prozent verkraften.
Die EU zieht im Kampf gegen extrem günstige Importe die Zügel an: Ab Juli 2026 fällt auf jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro eine pauschale Abgabe von drei Euro an. Betroffen sind vor allem Online-Händler wie AliExpress, Temu und Shein aus Drittstaaten, deren Angebote in den vergangenen Jahren zu einer Flut kleiner Sendungen […]
Die US-Regierung versucht derzeit, ein juristisches Schlupfloch zu nutzen, um trotz verfassungsrechtlicher Hürden an den Geschäften mit Nvidias leistungsstarken KI-Chips für China zu verdienen. Weil die US-Verfassung direkte Exportsteuern eigentlich verbietet, arbeitet Washington derzeit an einem Konstrukt, das eine Abgabe wie einen Einfuhrzoll behandelt, obwohl die Chips letztlich für den chinesischen Markt bestimmt sind.
Die EU setzt einen deutlichen Schritt gegen den massiven Zustrom günstiger Kleinsendungen aus Nicht-EU-Ländern: Die bislang gültige Zollfreigrenze von 150 Euro soll komplett fallen. Künftig werden damit selbst Kleinstbestellungen – etwa von Plattformen wie AliExpress oder Temu – ab dem ersten Euro zollpflichtig. Die EU-Minister wollen damit nicht nur Wettbewerbsverzerrungen für europäische Händler eindämmen, sondern […]
Durch die von US-Präsident Donald Trump verhängten Einfuhrzölle wird die Xbox in den USA teurer werden, dies hat Microsoft in einem Statement auf seiner Webseite angekündigt. Der Konzern selbst spricht von "Veränderungen im makroökonomischen Umfeld" und erwähnt, dass der Retail-Preis ab dem 03. Oktober 2025 angepasst werden würde.
Die EU-Kommission hat Google wegen Wettbewerbsverstößen im Online-Werbegeschäft zu einer Rekordstrafe von 2,95 Milliarden Euro verdonnert. Google hätte seine eigenen Werbedienste bevorzugt und damit Konkurrenzunternehmen benachteiligt, so der Vorwurf. Die EU sieht in diesem Geschäftsmodell einen klaren Interessenkonflikt zwischen Googles eigener Werbevermarktung und der Vermittlung zwischen Werbetreibenden und Anbietern von Werbeflächen.