Mit dem kommenden macOS 27 "Golden Gate" geht Apple ein eher unscheinbares, aber im Alltag durchaus nützliches Problem an. Apps, die scheinbar beendet wurden, können nämlich weiterhin Prozesse im Hintergrund ausführen. In der aktuellen Entwickler-Beta macht das Betriebssystem allerdings nun deutlich sichtbarer, wenn ein Programm nach dem Schließen noch aktiv ist.
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Bei Disney+ zeichnet sich in Deutschland eine teilweise Rückkehr der höheren Bildqualität ab. Der Streamingdienst hat inzwischen konkretisiert, welche Geräte die alternative Technik für 4K UHD unterstützen - Apple-Geräte finden sich allerdings bislang nicht auf der Liste. Besonders für Nutzer von Apple TV bedeutet das, dass sie vorerst weiterhin auf 4K verzichten müssen.
Apple macht den Wechsel auf das moderne Dateisystem APFS deutlich einfacher. Wer noch ein verschlüsseltes HFS+-Laufwerk nutzt, kann dieses künftig nämlich direkt in ein verschlüsseltes APFS-Volume umwandeln. Laut einer aktualisierten Support-Anleitung bleiben dabei sowohl die vorhandenen Daten als auch die Verschlüsselung erhalten. Ein vorheriges Entschlüsseln oder vollständiges Löschen des Datenträgers ist also nicht mehr erforderlich.
Apples Funktion "E-Mail-Adresse verbergen" soll eigentlich die echte E Mail Adresse vor Diensten und Absendern schützen. Umso erstaunlicher ist, dass sich genau dieser Schutz über einen denkbar einfachen Weg über einen ziemlich langen Zeitraum aushebeln ließ. Wurde eine eindeutig als Spam erkennbare Nachricht an eine Alias-Adresse geschickt und vom Server zurückgewiesen, tauchte in der Fehlermeldung […]
Die aktuelle Entwickler Beta von iOS 27 sorgt für neue Spekulationen rund um Apples erstes faltbares iPhone. Im Code der Software wurden nun nämlich auch Hinweise auf ein Gerät mit zwei separaten Batterien entdeckt. Das passt zu den bisherigen Gerüchten über ein iPhone Fold und könnte ein weiterer Baustein auf dem Weg zu Apples neuer […]
Mit macOS 27 Golden Gate baut Apple die Home App um mehrere KI Funktionen für HomeKit Secure Video aus. Die neuen Möglichkeiten erscheinen auch für iOS 27 und iPadOS 27. Wer sie nutzen möchte, benötigt allerdings das größte iCloud+ Abo mit 2 TB Speicher. Erst mit den aktuellen Release Notes der dritten Beta hat Apple […]
Das iPhone 18 Pro Max könnte in der Herstellung spürbar mehr kosten als sein Vorgänger. Einer aktuellen Analyse zufolge sind vor allem die Preise für Speicher und den neuen Prozessor dafür verantwortlich. Besonders die Variante mit einem Terabyte Speicher soll deutlich teurer in der Produktion sein als bisher.
Der weltweite PC Markt hat im zweiten Quartal 2026 spürbar an Schwung verloren. Je nach Analyse wurden zwischen 65,7 und 68,2 Millionen Desktop PCs und Notebooks verkauft. Das entspricht einem Rückgang von bis zu knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Verantwortlich dafür sind vor allem die stark gestiegenen Preise für Arbeitsspeicher und SSDs, die […]
Apple setzt auch in den kommenden Jahren auf Broadcom, denn der US Halbleiterhersteller wird den Technologiekonzern bis mindestens 2031 mit speziell entwickelten Chips versorgen. Die Verlängerung der Zusammenarbeit sorgt auf beiden Seiten für mehr Planungssicherheit und unterstreicht die enge Partnerschaft der Unternehmen.
Die aktuelle Speicherkrise bei RAM und SSDs erreicht eine neue Eskalationsstufe und Apple steht plötzlich selbst mit im Fokus. Während CEO Tim Cook die Situation als "beispiellos" beschreibt und vor allem den Boom rund um KI-Rechenzentren als Treiber nennt, deutet die Industrie auf ein komplexeres Problem hin: strukturelle Versäumnisse aus der Vergangenheit.
Es war angekündigt, aber trotzdem tut es weh: Apple hat die Preise für einen Großteil seines Lineups angehoben. Betroffen sind MacBooks, iPads, HomePods, Apple TV und die Vision Pro. Als Begründung nennt Apple die angespannte Lage auf dem Markt für Komponenten und Speichermodule – eine Erklärung, die man akzeptieren kann oder nicht, die aber wenig […]
Sicherheitsforscher haben mit "usbliter8" eine neue Schwachstelle in Apples A12 und A13 Chips entdeckt. Das Besondere daran ist, dass der Fehler in einem fest in der Hardware verankerten Bereich sitzt. Dadurch kann Apple die Lücke nicht per Softwareupdate schließen. Die Schwachstelle befindet sich im USB Controller und ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen weitreichende Eingriffe in das […]