Netflix will gegen Konten-Sharing in weiteren Ländern vorgehen

Nachdem der Streamingdienst Netflix bereits in Chile, Costa Rica und Peru eine extra Gebühr für das weit verbreitete Account-Sharing eingeführt hatte, möchte man dieses Projekt nun auch in anderen Ländern in Südamerika vorantreiben. Bereits in wenigen Wochen wird es die Zusatzgebühr für Konten-Sharing auch in Salvador, Honduras, Guatemala und in der Dominikanischen Republik geben wie Netflix in einem Statement klarmachte.

Für jeden zusätzlichen Haushalt werden dann 2,99 US-Dollar zusätzlich pro Monat berechnet, dies ist immer noch wesentlich günstiger als wenn jeder einen separaten Account eröffnen müsste. Ob und wann Netflix die Zusatzgebühr auch in Europa einführen möchte ist noch unbekannt.

Auch ist unklar wie Netflix genau zusätzliche Haushalte erkennen möchte, schließlich war auch bislang eine Nutzung an einem Zweitwohnsitz bzw. mobil am Smartphone erlaubt.

Kommentare

Ein Kommentar zu “Netflix will gegen Konten-Sharing in weiteren Ländern vorgehen”

  1. […] hatten (2,96 US-Dollar). Auch in Zukunft dürfte Netflix wohl aufgrund der neu eingeführten Konten-Sharing-Gebühr weiter steigende Einnahmen verzeichnen, zudem plane der Streamingdienst auch ein teilweise […]

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