iPhone 14: Alte Hardware in neuer Verpackung
Am Mittwoch hat Apple endlich die diesjährigen iPhone-Modelle vorgestellt und neben AirPods, neuen Apple Watches und dem iPhone 14 Pro auch ein etwas günstigeres iPhone 14 (Plus) präsentiert. In diesem Arikel möchten wir vor allem auf das normale iPhone 14 und das iPhone 14 Plus eingehen, diese iPhone-Modelle dürften durch Vertragsverlängerungen und co. vermutlich die meisten Käufer ansprechen und daher einen ganz besonderen Stellenwert einnehmen.
Erstaunlicherweise gibt es trotzdem recht wenig neues, zumindest heben sich die Geräte nicht von dem direkten Vorgängermodell ab. Apple setzt bei den „normalen“ iPhone’s weiterhin auf eine Dual-Kamera auf der Rückseite und die altvertraute Face-ID Notch.
Auch technisch gibt sich Apple dieses mal zurückhaltend, so wird in dem iPhone 14 und iPhone 14 Plus lediglich ein A15 Prozessor verbaut, dieser wurde bereits im Jahr 2021 vorgestellt und ist somit durchaus schon etwas altbacken. Trotzdem muss man an dieser Stelle anmerken, dass der Prozessor im Smartphone-Bereich weiterhin an der Spitze agiert und Apple es schlicht nicht für nötig hielt diesen zu erneuern.
Preislich muss man hierzulande für diese iPhone-Modelle dennoch recht tief in die Tasche greifen, das 6,1″ iPhone 14 kostet in der kleinste Speichervariante mit 128 GB bereits 999 Euro, wer das iPhone 14 Plus mit 6,7″ Display haben möchte muss sogar 1149 Euro investieren. Gegen einen zusätzlichen Aufpreis lassen sich alle Modelle übrigens auch mit 256 oder 512 GB internen Flashspeicher konfigurieren – ein späteres aufrüsten ist wie immer nicht möglich.
Verzichten müssen Kunden hierzulande übrigens auch auf einige Hauptfeatures, während es bei US-Modellen etwa möglich ist Notfall-Nachrichten nun direkt über Satelliten zu senden muss man in Deutschland für den Notruf weiterhin in Mobilfunk-Reichweite sein. Auch werden die US-Modell ausschließlich nur noch mit eSIM betrieben, in Deutschland werden die iPhones dagegen auch mit einem herkömmlichen SIM-Kartenslot ausgeliefert.
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