Android: Smartphones könnten teurer werden

Laut internen Google-Dokumenten die "The Verge" vorliegen, soll es bald eine neue Finanzierungsmethode für das Android-Betriebssystem geben. Demnach will der Alphabet-Konzern in Zukunft die Nutzung von Google Apps kostenpflichtig für Gerätehersteller machen. 

Sollten auf dem entsprechenden Smartphone Applikationen wie Google Maps oder der Play Store vorinstalliert sein, so werden Kosten in höhe von bis zu 40 US-Dollar pro verkauftem Smartphone fällig. Der Preis wird sich nach der Pixeldichte des verbauten Displays richten, bei über 500 PPI werden 40 US-Dollar, bei unter 400 PPI nur 10 US-Dollar verlangt.

Optional können Gerätehersteller aber den Preis reduzieren, wenn zusätzlich auch die Google Suche oder der Chrome-Browser vorinstalliert wird.

Stefan Kröll

Über den Autor

Gründer von Xgadget.de und IT-Experte mit über 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen macOS, Windows und Smart Home. Als leidenschaftlicher Tech-Enthusiast zudem auch spezialisiert auf Raspberry Pi Projekte und individuelle IT-Lösungen, um komplexe Technik für Anwender verständlich und nutzbar zu machen.

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