Die Preise für die beliebten Einplatinenrechner von Raspberry Pi Ltd. steigen erneut spürbar an und das betrifft vor allem die neueren Generationen. Laut Raspberry-Pi-Gründer Eben Upton ist die Entwicklung kein Scherz, sondern eine direkte Folge massiv gestiegener Kosten für Arbeitsspeicher. Besonders LPDDR4 hat sich innerhalb eines Jahres drastisch verteuert, was die Produktion erheblich belastet.
Tag: Preise
Der PC-Markt steht vor einer neuen Herausforderung, denn nach der weiterhin anhaltenden Speicherkrise zeichnet sich nun auch ein Engpass bei Prozessoren ab. Die großen Hersteller AMD und Intel richten ihre Produktion zunehmend auf Server-CPUs aus, die vor allem in KI-Rechenzentren gefragt sind. Für klassische Desktop-PCs und Notebooks bedeutet das weniger verfügbare Chips und steigende Preise.
Sony hebt weltweit die Preise für seine aktuelle Konsolengeneration nun bereits zum dritten Mal an und reagiert damit auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld. Ab dem 02. April 2026 müssen Spieler somit deutlich tiefer in die Tasche greifen, wenn sie eine PlayStation 5, die leistungsstärkere PS5 Pro oder den PlayStation Portal Remote Player kaufen möchten. Laut […]
Der Streaming-Riese Netflix hat erneut die Preise angehoben, diesmal in den USA. Bei allen drei Abo-Modellen wurde nachgelegt: Das günstigste Angebot mit Werbung kostet nun 8,99 Dollar statt 7,99 Dollar, das werbefreie Standard-Abo stieg von 17,99 auf 19,99 Dollar, und das Premium-Abo ist ab sofort für 26,99 Dollar zu haben – zuvor waren es 24,99 […]
Nachdem kürzlich bereits der Serveranbieter Hetzner und der Cloudanbieter Alibaba Preiserhöhungen angekündigt hatten, hebt nun auch netcup ab Mai 2026 die Preise für seine Webhosting-Tarife an und reiht sich damit in eine Entwicklung ein, die derzeit viele Bereiche der IT-Branche prägt. Hintergrund sind vor allem steigende Kosten für Hardware, insbesondere für RAM und SSD-Speicher, deren […]
Alibaba Cloud wird ab dem 18. April 2026 spürbar die Preise für zentrale Cloud-Dienste erhöhen und reagiert damit auf den anhaltenden Boom rund um Künstliche Intelligenz. Besonders betroffen sind Rechenressourcen für KI-Anwendungen, Speicherlösungen und Datenbanken, deren Kosten je nach Angebot um fünf bis zu 34 Prozent steigen.
Ab April 2026 müssen viele Festnetz-Bestandskunden der Deutschen Telekom wohl tiefer in die Tasche greifen. Betroffen sind vor allem (V)DSL-Tarife, die vor April 2023 abgeschlossen wurden, darunter ältere Magenta-Zuhause- und Call-&-Surf-Angebote. Die monatlichen Kosten steigen hierbei pauschal um zwei Euro.
Der modulare Laptop-Hersteller Framework muss aufgrund der Speicherkrise nun ebenfalls seine Preise anpassen. So werden unter anderem die Arbeitsspeicheroptionen der DIY-Kits jetzt um rund 50 Prozent teurer. Auslöser dafür sind die, in letzter Zeit, deutlich gestiegenen RAM-Preise auf dem Weltmarkt, die sich in den vergangenen Monaten, aufgrund des KI-Booms, stetig weiter verschärft haben.
Nintendo erlebt derzeit ein ausgesprochen paradoxes Szenario, zwar verkauft sich die neue Switch 2 Konsole hervorragend, doch ausgerechnet die starke Nachfrage fällt in eine Phase ungewöhnlich hoher Speicherpreise. Diese nicht erwartete Kostenexplosion sorgt dafür, dass die Gewinnmargen schrumpfen und die Börse reagiert entsprechend empfindlich.
Microsoft dreht mal wieder an der Preisschraube und wird ab Juli 2026 die Kosten für sämtliche kommerziellen M365-Abonnements deutlich erhöhen. Je nach Tarif dürften Erhöhungen zwischen 9 und 25 Prozent anfallen, wobei besonders kleine Unternehmen mit Business Basic die stärksten Aufschläge spüren werden. Auch Business Standard, Business Premium sowie die Enterprise-Pläne E3 und E5 werden […]
Wie wir bereits gestern berichtet hatten, hat die Raspberry Pi Foundation ein neues Einsteigermodell mit nur einem Gigabyte Arbeitsspeicher auf den Markt gebracht. Doch dieser Schritt kommt nicht von ungefähr, schließlich musste das Unternehmen die Preise für sämtliche höherwertige Modelle nochmal deutlich nach oben anpassen, da die DRAM-Preise weiterhin explodieren.
Wer aktuell Server-HDDs ordern möchte, braucht Geduld, denn laut Marktanalysten sind die gängigen Nearline-Modelle praktisch ausverkauft und nun teils mit Lieferzeiten von bis zu einem Jahr versehen. Ursache ist der enorme Ausbau neuer Rechenzentren, vor allem durch Hyperscaler, die ihre Infrastruktur für KI-Anwendungen hochrüsten.