Mit dem sogenannten "ROG Equalizer Cable" wollte Asus eigentlich die bekannten Probleme rund um den 12VHPWR-Anschluss entschärfen. Das rund 50 Euro teure Kabel setzt auf vergoldete Kontakte, eine verstärkte Konstruktion und eine höhere Belastbarkeit der einzelnen Leitungen. In der Praxis scheint dieses Konzept jedoch nicht auszureichen.
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Apple könnte seiner Sprachassistentin Siri schon bald deutlich mehr KI Leistung spendieren. Laut einem Bericht von The Information sollen bestimmte Siri Anfragen künftig über eine lizenzierte Version von Googles Gemini Modells verarbeitet werden, die in der Google Cloud betrieben wird.
Ein bemerkenswerter Vorfall zeigt, wie anfällig automatisierte Kontrollsysteme im Netz sein können. Die Videoplattform YouTube sperrte nämlich kurzfristig ausgerechnet den offiziellen Trailer von Nvidia zur neuen DLSS-5-Technologie wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung. Nutzer sahen stattdessen den Hinweis, das Video enthalte geschütztes Material eines italienischen Fernsehsenders. Tatsächlich hatte allerdings dieser Sender offenbar Ausschnitte aus dem Originalmaterial verwendet […]
Auf der GTC 2026 in Santa Clara hat Nvidia vor kurzem klar gemacht, wohin die Reise geht. Denn zukünftig möchte der Hersteller die KI-Rechenzentren aus einer Hand anbieten. Im Zentrum steht die neue Vera-Rubin-Plattform, die GPUs, CPUs und erstmals auch die von Groq stammenden LPUs eng verzahnt. Diese Aufgabenteilung beschleunigt vor allem große KI-Modelle erheblich, […]
Der Chipkonzern Nvidia hebt seine Erwartungen auf ein neues Niveau und setzt damit ein deutliches Signal für die Dynamik des KI-Marktes. Noch vor wenigen Monaten galt eine Umsatzprognose von 500 Milliarden US-Dollar mit neuen GPU-Generationen als ambitioniert, doch inzwischen hat CEO Jensen Huang diese Zahl deutlich nach oben korrigiert. Bis 2027 rechnet das Unternehmen nun […]
Nvidia hat den GeForce-Treiber 595.59 kurz nach seiner Veröffentlichung wieder aus dem Verkehr gezogen. Der Treiber war ursprünglich als "Game Ready"-Update für das neue Survival-Horror-Spiel "Resident Evil: Requiem" gedacht und sollte die Leistung für den Titel optimieren. Stattdessen sorgte die Version jedoch bei zahlreichen Nutzern für Probleme mit der Lüftersteuerung ihrer GeForce-Grafikkarten.
Das chinesische KI-Unternehmen Deepseek geht mit seiner Version 4 einen ungewöhnlichen Weg. Wie unter anderem von Reuters berichtet, erhielt diesmal nämlich kein US-Chiphersteller vorab Zugriff auf das neue Modell. Stattdessen durften ausschließlich chinesische Partner, darunter etwa Huawei, die Software frühzeitig testen und für ihre eigene Hardware optimieren.
Der Chipkonzern Nvidia zeigt weiter beeindruckendes Wachstum. Im jüngsten Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 73 Prozent auf 68,1 Milliarden Dollar, selbst gegenüber dem Vorquartal legten die Erlöse um 20 Prozent zu. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten wieder einmal deutlich - die Aktie gewann nachbörslich mehr als drei Prozent.
Der Grafikchipentwickler NVIDIA richtet den Blick offenbar neu aus und möchte zukünftig wohl auch komplette Prozessoren für Notebooks entwickeln. Geplant sind System-on-a-Chip-Designs, die also sowohl CPU und GPU auf einem Chip vereinen, ein Ansatz, der höhere Effizienz und Leistung zugleich verspricht.
Im vergangenen Herbst sorgte die Aussicht auf einen gigantischen Finanzierungsdeal zwischen Nvidia und OpenAI für Schlagzeilen. Eine Investition von bis zu 100 Milliarden US-Dollar stand im Raum, verbunden mit ambitionierten Plänen für neue Rechenzentren. Nun zeichnet sich jedoch ein deutlich bescheideneres Bild ab.
Nvidias Zeitplan für neue Gaming-Grafikkarten scheint sich deutlich zu verschieben. Berichten zufolge wird die erwartete RTX-50-Super-Serie nämlich komplett gestrichen, während die nächste Generation unter dem Codenamen Rubin zeitlich wohl spürbar nach hinten wandert. Damit geraten gleich zwei wichtige Produktstufen für Gamer ins Stocken.
Auf der CES 2026 blieb Nvidia neue Grafikkarten schuldig, lenkte den Fokus dafür aber auf Software, genauer gesagt auf DLSS 4.5. Die neue Version der KI-gestützten Rendering-Technik setzt auf ein weiterentwickeltes Transformer-Modell und bringt spürbare Verbesserungen beim Upscaling sowie bei der Frame Generation.