Die SMS war lange Zeit fester Bestandteil des digitalen Alltags. Wer Nachrichten verschicken wollte, musste sich auf 160 Zeichen beschränken und oft sogar auf jedes einzelne Wort achten. Heute spielt die klassische Kurznachricht dagegen nur noch eine Nebenrolle, denn die Nutzung der SMS in Deutschland ist zuletzt deutlich eingebrochen.
Tag: Mobilfunk
Der Mobilfunkanbieter Vodafone erweitert sein 5G-Netz und legt den Fokus diesmal auf schnellere Uploads. Möglich wird das durch eine Technik namens Uplink Carrier Aggregation mit TX Switching. Dabei werden im 5G Standalone Betrieb mehrere Funkkanäle kombiniert, damit Daten schneller vom Smartphone ins Netz übertragen werden.
Vodafone wertet mal wieder sein CallYa Jahrespaket M spürbar auf und bleibt dabei beim bisherigen Preis. Seit dem 9. April 2026 stehen statt 180 nun 250 Gigabyte für 99,99 Euro zur Verfügung, gültig für ein ganzes Jahr. Die Anpassung betrifft nicht nur Neukunden, auch bestehende Nutzer profitieren automatisch, sobald die nächste Abbuchung ansteht.
Der Tarif o2 my Internet-to-Go von Telefónica O2 war bei seiner Einführung im Jahr 2021 eine kleine Revolution für alle, die maximale Flexibilität beim mobilen Internet wollten. Statt eines klassischen Datenvertrags mit festen monatlichen Kosten setzte dieses Modell auf ein einfaches Prinzip: Grundgebühr 0 Euro und bezahlt wurde nur dann, wenn man tatsächlich Datenvolumen benötigt.
Die Deutsche Telekom plant gemeinsam mit Starlink einen entscheidenden Schritt gegen hartnäckige Funklöcher. Ab 2028 sollen Smartphones in Deutschland und weiteren europäischen Ländern nämlich direkt mit Satelliten kommunizieren können, wenn kein klassisches Mobilfunksignal verfügbar ist. Ziel ist es, Regionen zu erreichen, in denen der Ausbau von Funkmasten bislang an geografischen Hürden oder strengen Naturschutzauflagen scheitert.
Gute Nachrichten für viele Vodafone-Mobilfunknutzer, denn das Unternehmen verteilt erneut kostenloses Datenvolumen. Bestandskunden können sich bis zum 31. März 2026 ein Extra von 100 GB sichern, komplett ohne Zusatzkosten.
Kunden der Deutsche Telekom erhalten derzeit Hinweise auf eine Preisänderung bei der MultiSIM. Die Zusatzkarte wird nämlich teurer, statt bislang 4,95 Euro kostet sie künftig 6,95 Euro pro Monat. In den bisher bekannt gewordenen Fällen greift die Anpassung ab dem 1. April 2026 und dürfte sich nicht um einen Aprilscherz handeln.
SpaceX will mit Starlink will den nächsten großen Schritt gehen. Mit dem geplanten Börsengang von SpaceX rücken neue Geschäftsfelder in den Fokus, unter anderem ein mögliches Starlink-Phone, direkter (weltweiter) Satellitenzugang für Smartphones (Direct-to-Device) und ein Weltraum-Tracking-Dienst.
Die Deutsche Telekom hat eine aufmerksamkeitsstarke, aber nicht unumstrittene Werbeidee schneller beendet als ursprünglich geplant. Statt der gewohnten Netzkennung "Telekom.de" erschien auf vielen Smartphones seit einigen Wochen der Slogan "Im besten Netz." - eine Maßnahme, mit der der Konzern seine regelmäßig guten Ergebnisse in Mobilfunk-Netztests selbstbewusst unterstreichen wollte.
Wer aktuell mit einem Smartphone im Netz der Deutschen Telekom unterwegs ist, dürfte sich ein wenig gewundert haben. Statt der gewöhnlichen Netzkennung "Telekom.de" erscheint nämlich nun eine Botschaft mit dem Slogan "Im besten Netz" auf dem Display. Die Änderung kam ohne Vorwarnung und ist kein Zufall, sondern Bestandteil einer groß angelegten Marketingkampagne des Konzerns.
Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson plant einen deutlichen Einschnitt bei seiner Belegschaft. So sollen rund 1.600 Arbeitsplätze in Schweden zukünftig wegfallen. Das Unternehmen hat die zuständigen Behörden informiert und Gespräche mit den Gewerkschaften aufgenommen. Als Begründung nennt Ericsson konzernweite Maßnahmen zur Senkung der Kosten und zur Steigerung der Effizienz, ein Signal, dass der Umbau wohl nicht […]
Die Telekom ordnet ihr MagentaMobil-Portfolio neu und setzt dabei nun einen klaren Akzent auf Fernreisen. Ab dem 4. Februar 2026 enthalten alle aktuellen Tarife ein festes Datenkontingent für Länder außerhalb der EU, konkret für die Ländergruppen 2 und 3. Statt zusätzlicher Optionen gibt es nun ein jährliches Inklusivvolumen, das je nach Tarifgröße variiert und zu […]