Die Europäische Union setzt stärker auf Nachhaltigkeit und zwingt die Tech-Branche damit zum Umdenken. Ab Februar 2027 sollen viele Geräte mit austauschbaren Akkus ausgestattet sein, darunter Konsolen, Wearables und sogar Spielzeug. Die Idee dahinter ist einfach und sinnvoll, denn Produkte sollen länger genutzt werden können, anstatt wegen eines schwachen Akkus ersetzt zu werden.
Tag: EU
Die Europäische Union reagiert bald auf die rasant steigende Zahl kleiner Pakete aus dem Ausland mit einer neuen pauschalen Bearbeitungsgebühr. Ab November 2026 soll nämlich jede Warensendung unter 150 Euro zusätzlich belastet werden, parallel zu bereits geplanten Abgaben in Höhe von drei Euro je Paket. Offiziell geht es darum, die Kosten für Kontrolle und Abwicklung […]
Nintendo plant offenbar eine überarbeitete Version der Switch 2 speziell für den europäischen Markt, bei dieser soll sich der integrierte Akku leichter austauschen lassen. Hintergrund ist das neue „Recht auf Reparatur“, das in der EU beschlossen wurde und Hersteller stärker in die Pflicht nimmt, ihre Geräte nachhaltiger und wartungsfreundlicher zu gestalten.
Wer in Deutschland ein neues Notebook von Apple kauft, muss sich an eine Änderung gewöhnen, denn ein Netzteil gehört inzwischen nicht mehr automatisch zum Lieferumfang. Mit der Vorstellung der neuen Modelle des MacBook Pro verschwindet der Ladestecker nun auch aus den Kartons der größten Apple-Notebooks. Beim MacBook Air war das Netzteil bereits zuvor nicht mehr […]
Wie bereits vermutet hat die EU nun tatsächlich neue Zollregeln beschlossen und dies könnte spürbare Folgen für Onlinekäufer haben. Ab Juli 2026 fällt die bisherige Freigrenze für Kleinsendungen unter 150 Euro. Was einst den Zoll entlasten sollte, hat sich durch Milliarden Pakete aus Drittstaaten zu einem strukturellen Nachteil für den europäischen Handel entwickelt. Künftig wird […]
Das automatische Notrufsystem eCall bekommt in Deutschland ein technisches Upgrade, denn die großen Mobilfunknetzbetreiber haben den sogenannten Next Generation eCall freigeschaltet, der jetzt auch über LTE sowie 5G funktioniert. Hintergrund ist der schrittweise Abschied von den GSM-Netzen, auf denen das bisherige System basiert.
Die EU-Kommission hat nun tatsächlich ein Verfahren gegen den KI-Anbieter xAI und dessen Chatbot Grok eröffnet – offiziell, um den Missbrauch durch die Erstellung sexualisierter Bilder realer Personen einzudämmen – doch wie so oft wirft das Vorgehen der EU mehr Fragen auf, als es beantwortet.
Ab 2026 muss Apple in der EU zentrale Funktionen seines Ökosystems für Drittanbieter öffnen. Grundlage ist der sogenannte „Digital Markets Act“, den Apple mit iOS 26.3 bereits weiter umsetzt. Ziel des ganzen ist mehr Interoperabilität: So sollen sich Zubehör wie Kopfhörer, Wearables oder andere Geräte einfacher koppeln lassen und tiefer mit iPhone und iPad zusammenarbeiten, […]
Die Trump-Regierung verschärft ihren Konfrontationskurs gegenüber der Europäischen Union und kündigt konkrete Vergeltungsmaßnahmen gegen europäische Dienstleistungsunternehmen an. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen digitale Regulierungen und Wettbewerbsregeln, die nach Ansicht Washingtons amerikanische Technologiekonzerne gezielt benachteiligen würden.
Die Vorratsdatenspeicherung steht in der EU vor einer möglichen Rückkehr und könnte größer, umfassender und politisch ambitionierter werden als bisher. Ein internes Papier aus dem Rat der Mitgliedstaaten zeigt, dass viele Länder bis spätestens 2026 eine verpflichtende, langfristige Speicherung von Kommunikationsdaten durchsetzen wollen, wobei nicht nur klassische Telekommunikationsanbieter, sondern auch Messenger-Dienste wie WhatsApp, Signal oder […]
Die EU zieht im Kampf gegen extrem günstige Importe die Zügel an: Ab Juli 2026 fällt auf jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro eine pauschale Abgabe von drei Euro an. Betroffen sind vor allem Online-Händler wie AliExpress, Temu und Shein aus Drittstaaten, deren Angebote in den vergangenen Jahren zu einer Flut kleiner Sendungen […]
Der jahrelange Streit zwischen Intel und der EU-Kommission bekommt ein weiteres Kapitel und erneut gibt es Bewegung bei der Höhe der Geldbuße. Das Gericht der Europäischen Union hat nämlich die Strafe gegen den Chip-Hersteller erneut reduziert und rund 140 Millionen Euro gestrichen. Übrig bleiben nun 237,1 Millionen Euro, die Intel zahlen soll.