Die auf Android-Systemen weit verbreitete Google Messages App, soll künftig auch vor Links in SMS- und RCS-Nachrichten warnen können, wenn der entsprechende Absender nicht im Telefonbuch des Zielnutzers hinterlegt ist. Google möchte so verhindern, dass Nutzer zu leichtfertig auf Werbelinks oder Betrugswebseiten landen.
Laut einem Reuters-Bericht hat Apple eine Vereinbarung mit der bekannten Bilddatenbank Shutterstock geschlossen, um diese Bilder für das Training einer KI zu verwenden. Im Gegenzug dürfte Apple zwischen 25 und 50 Millionen US-Dollar an Shutterstock zahlen, damit diese Zugriff auf die Bilddatenbank gewähren.
Laut einem Bericht der New York Times, soll OpenAI offenbar auch YouTube-Videos für das Training seines GPT-Modells verwendet haben, dies natürlich ohne zuvor eine Erlaubnis von Alphabet (Google) zu holen. Für das Training sollen englischsprachige Videos zunächst mit einem Programm names "Whisper" von Sprache zu Text umgewandelt worden sein.
Da Apple's eigenen KI-Entwicklungen offenbar nicht so recht in die Gänge kommen, verhandelt das Unternehmen nach Informationen von Bloomberg nun auch mit Google um dessen KI-Modell "Gemini". Demnach könnte es bald eine Kooperation zwischen den beiden Konzernen geben um die KI-Entwicklung weiter voran zu treiben.
Nachdem der Bitcoin Ende März teilweise auf 61.000 US-Dollar gefallen war, scheint sich der Kurs nun wieder zu erholen. Am Sonntag erreichte der Kursstand kurzzeitig wieder die Marke von über 70.000 US-Dollar und war damit deutlich etwa 9000 US-Dollar mehr Wert als noch am 20. März 2024.
Relativ überraschend hat Apple die Regeln für den App Store gelockert, demnach sind jetzt auch Emulator-Apps für Retro-Spielekonsolen zugelassen, unklar ist aber ob damit auch der Download von externen ROMs unterstützt werden darf. Eine weitere Konkretisierung seitens Apple steht bislang zu diesem Thema noch aus.
Aufgrund des DMA (Digital Markets Act) musste Apple vor kurzem bereits den Standardbrowser in iOS wechselbar machen, doch dies scheint der EU nicht auszureichen. Wie nun bekannt wurde, muss Apple in Zukunft wohl auch für die vorinstallierte Fotos-App Alternativen zulassen, dies könnte sich technisch allerdings schwierig gestalten, da das gesamte iOS-System sehr stark verknüpft ist.
In einem neu veröffentlichten Hilfedokument informiert Apple seine Nutzer, dass ab dem 01. Juli 2024 keine Guthabenkarten mehr in Singapur eingelöst werden können. Grund dafür sind geänderte Auflagen für den Finanzverkehr, die nun auch für Guthabenkarten gelten.
Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Apple offenbar die Pläne für sein E-Auto-Projekt nun tatsächlich ganz gestoppt habe. Somit war es nicht unbedingt überraschend, dass diese Nachricht auch einige negative Auswirkungen auf die daran beteiligten Mitarbeiter haben wird.
Die Apple eigene Kreditkarte ist bislang nur in Amerika verfügbar, doch dort müssen sich die Kunden nun auf niedrigere Sparkonto-Zinsen einstellen. Wie Apple in einem Statement mitteilt wird der bisherige Zinssatz von 4,5 Prozent auf nun 4,4 Prozent abgesenkt, dadurch verschlechtert sich das Produkt nur minimal.
Der Musikstreamingdienst Spotify wird nach einen Bloomberg-Bericht wohl bald die Preise in einigen Ländern anheben, das Abo wird dadurch vermutlich um 1 bis 2 US-Dollar pro Monat teurer werden, ein aktuelles Statement des Anbieters steht bislang aber noch aus.
Der ChatGPT-Entwickler "OpenAI" hat mit Dall-E schon seit einiger Zeit ein Produkt im Angebot, mithilfe dessen auch KI-Bilder erstellt werden können. Doch nun wird dieses Tool ausgebaut und ermöglicht nicht nur die komplette Neugenerierung von Bildmaterial, sondern auch das nachträgliche bearbeiten ermöglichen.