Pokémon GO: Wie bekomme ich Rauch?

Das seltene Rauch-Item dürfte bei Pokémon GO Fans wohl recht bliebt sein, denn nur damit lassen sich eine vielzahl von Pokémon in kurzer Zeit fangen – ohne auf einen Pokestop angewiesen zu sein. Doch wie erhält man eigentlich das seltene Ingame-Item und wie setzt man es für maximale Ausbeute am besten ein? Das und noch viel mehr erklären es euch in dieser Anleitung. 

Vorteile und Eigenschaften von Rauch

Im Vergleich zu Lockmodulen ist man bei Rauch nicht auf einen Standort fixiert, man kann sich frei bewegen und auch in Gegenden mit wenigen Pokéstops lassen sich damit eine Vielzahl verschiedener Pokemon fangen. Selbst an Standorten die normalerweise von keinen Pokémon bewohnt sind, lassen sich mit dem Ingame-Gegenstand „Rauch“ welche zu euch anlocken.

Rauch ist ein zeitlich begrenzter Gegenstand in Pokemon GO, dieser ist immer nur 30 Minuten lang gültig. Anschließend ist dieser aufgebraucht und wird aus eurem Inventar gelöscht. Während Rauch aktiv ist kommen die Pokémon immer direkt an euren aktuellen Standort.

Wie bekomme ich Rauch

Wie oben schon angemerkt ist Rauch ein sehr seltener Ingame-Gegenstand, ihr erhaltet ihn somit nur durch Level-Ups. Oftmals bekommt ihr ihn sogar nur bei jedem zweiten Level-Up und auch nur in sehr geringen Mengen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit den Rauch gegen echtes Geld im Store zu erwerben. Niantic verlangt für einen Rauch-Gegenstand etwa 80 Cent (80 Pokémünzen), bei größeren Mengen wird es günstiger – so kosten etwa 25 Rauch nur noch 1250 Pokémünzen, also knapp über 10 Euro. Pokémünzen könnt ihr übrigens ebenfalls kostenlos erhalten.

Rauch - Pokemon Go

Mehr Ausbeute durch Rauch

Sobald ihr den Rauch eingesetzt habt, erscheint etwa alle 5 Minuten ein neues Pokemon an eurem aktuellen Standort. Doch die Ausbeute lässt sich deutlich steigern wenn ihr euch während dieser Zeit sehr schnell bewegt – rennt oder fahrt mit dem Fahrrad / IO-Hawk um mehr Pokemon in eurer Nähe spawnen zu lassen.



Mehr Pokemon durch Rauch-Einsatz. (Bild: Pokemon Go)
Datum:
02.08.2016, 16:40 Uhr
Autor:
Stefan Kröll
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