Steam Client unterstützt nun auch Switch 2 Controller

Valve treibt die Entwicklung seines Steam-Clients weiter voran und setzt unter Windows 10 und 11 nun, wie angekündigt, vollständig auf eine 64-Bit-Architektur. Nutzer älterer 32-Bit-Systeme fallen damit nicht sofort durchs Raster, müssen sich jedoch darauf einstellen, dass der bisherige 32-Bit-Client nur noch bis zum 1. Januar 2026 aktualisiert wird, danach dürfte endgültig Schluss sein.

Parallel dazu hat Valve beim Game Recording nachgebessert. Ein Fehler, der beim Export oder Kopieren von H265-Videos auf Systemen mit NVIDIA-GPUs der 50xx-Serie für Ärger sorgte, ist beseitigt. Damit sollten kurze Clips direkt aus dem Overlay wieder zuverlässiger gespeichert oder geteilt werden können.

Den größten Teil der Änderungen nimmt allerdings Steam Input ein. Unity-Spiele erkennen neu angesteckte Controller nun wieder korrekt, und zusätzlich erweitert Valve die Unterstützung um Switch-2-Controller per USB sowie um GameCube-Adapter im Wii-U-Modus samt Rumble-Funktion. Die bisher experimentellen Gyro-Modi gelten jetzt als Standard, während ältere Konfigurationen weiterhin verfügbar bleiben und auf Wunsch über den Entwickler-Modus dauerhaft eingeblendet werden können. Auch ein Absturz des Desktop-Konfigurators beim Laden fremder Layouts wurde aus dem Weg geräumt.

Wie üblich landen all diese Neuerungen zunächst in der Steam Client Beta Version. Wer die aktuellen Funktionen testen möchte, muss also zunächst die Steam-Client-Beta in den eigenen Kontoeinstellungen aktivieren.



(Bild: Valve)
Datum:
28.11.2025, 00:27 Uhr
Autor:
Stefan Kröll
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