Microsoft beendet schrittweise den Verkauf eigenständiger Lizenzen für SharePoint Online und OneDrive for Business. Ab Mitte 2026 sollen keine neuen Kunden mehr auf die bisherigen Einzelpläne zugreifen können, bestehende Verträge laufen spätestens Ende 2029 aus. Wer die Dienste weiterhin nutzen möchte, wird künftig auf umfangreiche Microsoft-365-Pakete wechseln müssen.
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Nachdem bereits der Cloudspeicherdienst Dropbox Einschränkungen bei der Speichermenge eingeführt hat, geht nun auch Microsoft dazu über Speicherintensive-Tarifmodelle zu streichen. Bislang war es nämlich in Microsoft OneDrive möglich, den sogenannten „Business Plan 2“ zu buchen, dieser ermöglichte 25 Terabyte Speicherplatz für unter 11 Euro pro Monat.
Ab sofort können über Microsoft’s OneDrive sowie bei der Sharepoint Business-Version wesentlich größere Dateien geteilt und hochgeladen werden. Laut dem neusten Blogeintrag wird nämlich das bisherige Upload-Limit von ursprünglich 15 Gigabyte nun auf 100 GB angehoben. Dadurch lassen sich selbst große Videodateien oder umfangreiche CAD-Modelle über den Cloud-Speicher verteilen.