Der rasante Ausbau von Künstlicher Intelligenz bringt selbst die größten Technologiekonzerne an ihre Grenzen. Aktuellen Berichten zufolge kann Google nämlich nun auch die hohe Nachfrage von Meta nach Rechenleistung für seine Gemini-Modelle nicht mehr vollständig bedienen. Dadurch sollen mehrere KI-Projekte bei Meta verzögert worden sein.
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Google erweitert seine KI Plattform um Gemini 3.5 Live Translate und setzt damit auf Sprachübersetzungen, die nahezu in Echtzeit erfolgen. Das neue Audiomodell übersetzt gesprochene Sprache direkt in mehr als 70 Sprachen und erkennt die verwendeten Sprachen automatisch. Nutzer müssen keine Einstellungen vornehmen und können auch zwischen mehreren Sprachen wechseln.
Google bringt seinen KI-Assistenten Gemini nun auch auf besonders günstige Android-Smartphones. Mit Gemini Go erhalten Geräte mit Android Go Edition und mindestens 2 GByte Arbeitsspeicher eine speziell optimierte Version der KI, die den bisherigen Assistant Go ersetzt.
Google hat die Spielregeln für die Gemini-Apps geändert – und wer viel mit KI arbeitet, sollte die neuen Regelungen kennen. Die Änderungen betreffen alle Nutzer ab 18 Jahren. Wer jünger ist, bleibt vorerst außen vor. Wichtig vorab: Die mobilen Apps sollten auf dem neuesten Stand sein, damit alles reibungslos funktioniert.
Apple steht offenbar kurz vor einem milliardenschweren Abkommen mit Google, um das KI-Modell Gemini in die nächste Generation von Siri zu integrieren. Nach Informationen von Bloomberg verhandelt Apple über eine jährliche Zahlung von rund einer Milliarde US-Dollar, um Zugang zu einer speziell angepassten Gemini-Version zu erhalten, die ab dem kommenden Jahr zum Herzstück einer deutlich […]
Die meisten KI-Anbieter geben meist keine genauen Nutzungslimits an, doch Google hat nun für "Gemini" jetzt erstmals konkrete Angaben dazu veröffentlicht. Demnach können Kostenlose Nutzer über die Gemini-KI bis zu 100 Bilder pro Tag generieren, während in den kostenpflichtigen Abo's bis zu 1000 Bilder am Tag möglich sind.
Mit der offiziellen Einführung von Gemini 2.5 und dem neuen Modell Flash-Lite verspricht Google mehr Effizienz und Performance, doch die begleitende Preisexplosion sorgt bei Entwicklern für Unmut. Vor allem die drastische Anhebung der Nutzungspreise für das Modell Gemini Flash stößt in der Entwickler-Community auf deutliche Kritik.
Auf der Google I/O 2025 hat der Tech-Konzern seine ambitionierten KI-Pläne vorgestellt. Im Mittelpunkt: das neue KI-Flaggschiff Gemini 2.5 Pro, das künftig mit der Funktion Deep Think ausgestattet wird. Damit soll das Modell bei der Beantwortung komplexer Fragen mehrere Hypothesen durchdenken und tiefere Recherchestrategien anwenden. Ziel ist es, die Qualität der Ergebnisse – etwa bei […]
Während Apple vorwiegend auf eigene KI-Technologien setzt, kommt bei spezifischen Aufgaben wie Textbearbeitung oder der erweiterten Siri-Nutzung auch ChatGPT von OpenAI zum Einsatz andere KI-Modelle können bislang dagegen nicht konfiguriert werden.
Der KI-Chatbot von Google wird ab sofort unter einem neuen Namen vermarktet, statt "Bard" müssen sich Nutzer nun den Namen "Gemini" einprägen. Google bietet mit Gemini eine Alternative zu OpenAI's ChatGPT, die Antworten des kostenfreien Gemini fallen oftmals etwas ausführlicher aus als die Gratis-Variante des multimodaler Chatbots ChatGPT.