Der einst minimalistische Editor in Windows entwickelt sich überraschend weiter. Unter Windows 11 könnte das schlichte Textwerkzeug jetzt sogar bald Bilder unterstützen, eine Funktion die man eher von vollwertigen Schreibprogrammen erwartet würde. Hintergrund der Erweiterung dürfte der Abschied von WordPad sein, dessen Lücke nun offenbar schrittweise gefüllt wird.
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Mit dem neusten Insider-Update für Windows 11 rollt Microsoft eine überraschende Neuerung für den Editor (auch Notepad genannt) aus. Konkret wird dieses Programm nun erstmals mit vereinfachten Formatierungsoptionen beglückt, sodass ab sofort auch Fett- und Kursivschriften, Hyperlinks sowie Unterstützung für einfache Listen und Überschriften möglich sind.
Während Microsoft beim WordPad-Programm den Stecker gezogen hat, möchte der Konzern das Editor-Programm (bzw. Notepad) ausbauen. Dieses wird nämlich erstmals seit dem Release im Jahre 1983 eine Rechtschreibprüfung spendiert bekommen.
Sicherlich hat sich der ein oder andere Windows-Nutzer schon gefragt wie man denn den Registrierungs-Editor des Betriebssystems öffnen kann – wir haben für euch in diesem Artikel die Antwort. In der Windows-Registrierung können viele weiter Programmeinstellungen vorgenommen werden, die sonst über die normale Benutzeroberfläche nicht möglich sind.