Die Deutsche Telekom liegt bei der Mobilfunkabdeckung in Deutschland derzeit vor Vodafone und O2. Das geht aus dem aktuellen Mobilfunk-Barometer des Messdienstes nPerf hervor. Grundlage der Auswertung sind Messungen, die Nutzer über die Android-App von nPerf durchgeführt haben. Wie belastbar das Ergebnis im Detail ist, hängt damit allerdings auch von Anzahl und Verteilung der erfassten […]
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Mit dem kommenden iOS 27 bringt Apple eine praktische Neuerung für alle, die regelmäßig zwischen zwei iPhones wechseln. Die Funktion "iPhone Handoff" ermöglicht es, dieselbe Mobilfunknummer auf zwei Geräten zu verwenden. Zum Start ist das in Deutschland allerdings nur exklusiv bei der Deutschen Telekom möglich.
Die Deutsche Telekom stockt derzeit mal wieder das Datenvolumen ihrer Magenta-Mobil-Prepaid-Tarife im Rahmen einer begrenzten Neukundenaktion auf. Neukunden, die sich bis zum 13. Oktober 2026 für einen der Aktionstarife entscheiden, bekommen dauerhaft mehr Inklusivvolumen, ohne dafür einen höheren Preis zahlen zu müssen. Je nach Tarif sind bis zu 100 GByte für vier Wochen enthalten.
Die Telekom bietet für klassische Telefonanschlüsse eine neue Lösung an. Mit der sogenannten "Call Connect via Funk"-Box lässt sich die bisherige Festnetztelefonie künftig über das Mobilfunknetz abwickeln. Das vorhandene Telefon kann dabei in der Regel weiter genutzt werden, während die bisherige Festnetznummer vollständig erhalten bleibt.
Die Deutsche Telekom arbeitet an der nächsten Ausbaustufe ihres Glasfasernetzes. Wie das Unternehmen bestätigt hat, laufen bereits seit 2024 Labortests mit dem neuen Standard 50G-PON. Dieser soll langfristig die heute genutzte XGS-PON-Technik ablösen und deutlich höhere Bandbreiten sowie neue Einsatzmöglichkeiten für FTTH-Anschlüsse ermöglichen.
Die Deutsche Telekom spendiert ihren Datentarifen seit dem 01. Juni 2026 deutlich mehr Datenvolumen, ohne die Preise zu erhöhen. Nach mehreren Jahren ohne Anpassungen profitieren daher sowohl Neu- als auch Bestandskunden von der Aufwertung, die automatisch erfolgt.
Telefonate haben sich seit Jahren kaum verändert, doch genau hier setzt die Deutsche Telekom an. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigte der Konzern kürzlich eine neue Funktion, bei der sich ein KI-Assistent direkt während eines laufenden Gesprächs zuschalten lässt. Über den Sprachbefehl "Hey Magenta" wird der digitale Helfer aktiviert, klinkt sich kurz in […]
Die Deutsche Telekom plant gemeinsam mit Starlink einen entscheidenden Schritt gegen hartnäckige Funklöcher. Ab 2028 sollen Smartphones in Deutschland und weiteren europäischen Ländern nämlich direkt mit Satelliten kommunizieren können, wenn kein klassisches Mobilfunksignal verfügbar ist. Ziel ist es, Regionen zu erreichen, in denen der Ausbau von Funkmasten bislang an geografischen Hürden oder strengen Naturschutzauflagen scheitert.
Kunden der Deutsche Telekom erhalten derzeit Hinweise auf eine Preisänderung bei der MultiSIM. Die Zusatzkarte wird nämlich teurer, statt bislang 4,95 Euro kostet sie künftig 6,95 Euro pro Monat. In den bisher bekannt gewordenen Fällen greift die Anpassung ab dem 1. April 2026 und dürfte sich nicht um einen Aprilscherz handeln.
Die Deutsche Telekom hat eine aufmerksamkeitsstarke, aber nicht unumstrittene Werbeidee schneller beendet als ursprünglich geplant. Statt der gewohnten Netzkennung "Telekom.de" erschien auf vielen Smartphones seit einigen Wochen der Slogan "Im besten Netz." - eine Maßnahme, mit der der Konzern seine regelmäßig guten Ergebnisse in Mobilfunk-Netztests selbstbewusst unterstreichen wollte.
Die Telekom spendiert ihren MagentaMobil-Prepaid-Tarifen ab dem 25. Februar 2026 mal wieder ein spürbares Upgrade. Viele Nutzer dürften sich darüber freuen, denn das Datenvolumen wächst, während die Preise unverändert stabil bleibe. Die neuen Angebote können sowohl von Neukunden als auch von Bestandskunden gebucht werden, letztere werden auf die neuen Konditionen automatisch zum nächsten Abrechnungszeitraum umgestellt.
Der Datenverkehr sozialer Netzwerke wächst seit Jahren rasant, doch wer für den Transport dieser Daten aufkommt, ist weiterhin heftig umstritten. Nun hat das Oberlandesgericht Düsseldorf in einem viel beachteten Urteil entschieden, dass der Facebook-Mutterkonzern Meta der Deutschen Telekom rund 30 Millionen Euro für erbrachte Transportleistungen zahlen muss und somit auch in zweiter Instanz unterlag.